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Windbeutel-Hausaufgaben

25. März 2013

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Am Sonntag habe ich etwas Neues gelernt:
John musste nämlich als Hausaufgabe im Fach „Kochen“ für Montag Windbeutel backen und in die Schule mitbringen.
Dabei durfte ich ihm über die Schulter gucken (und auch mal kurz mitrühren).
Brandteig – ist eigentlich gar nicht so schwierig, wenn ich auch die ganze Zeit über skeptisch war, ob das wirklich etwas werden würde.
Für 12 kleine Windbeutel:
60 ml Wasser, 60 ml Milch, 1 Teelöffel Zucker, 1 Prise Salz, 50 g Butter in einen Topf geben und kurz aufkochen. Danach Topf vom Feuer nehmen. Es werden 70 g Mehl dazugeschüttet und so lange gerührt, bis der Teig nicht mehr am Topfboden klebt. Nach dem Abkühlen werden zuerst ein, dann ein zweites Ei dazugerührt. Dieser Teig wird dann mit dem Spritzbeutel aufs Blech (mit Backpapier ausgelegt) gespritzt und 15-20 Minuten bei 200 Grad gebacken. Danach am besten Backofentür öffnen und warten, bis die Windbeutel ganz abgekühlt sind. Schließlich evtl. mit Sahne, Creme oder Früchten füllen. Lecker! Zum Glück musste John nur einen einzigen Windbeutel in die Schule mitnehmen, die anderen ließen wir uns nämlich schmecken. :)

Domenica ho imparato una cosa nuova:
John doveva preparare per lunedí, come compito per la materia „Cucina“, dei bigné.
Ne ho approfittato per imparare visto che non avevo mai provato a fare questo tipo di impasto. Non é nemmeno cosí complicato come avevo pensato, anche se fino alla fine non ero tanto sicuro che il risultato sarebbe stato quello giusto.
Per circa 12 piccoli bigné:
60 ml acqua, 60 ml latte, 1 cucchiaino di zucchero, un pizzico di sale, 50 g burro – mettere tutto in una pentola e far bollire. Poi togliere dal fuoco e aggiungere 70 g  di farina. Ora bisogna mescolare finché l’impasto non si stacca dalle pareti del pentolino. Dopo che l’impasto é raffreddato si aggiungono, sempre mescolando bene, prima un uovo e poi un’altro. Con la tasca da pasticcere si formano, direttamente sulla teglia (su carta da forno), circa 12 piccoli bigné che si fanno cuocere nel forno a 200 gradi per 15-20 minuti. Alla fine si apre il forno e si aspetta che i bigné siano completamente raffreddati, prima di tagliarli eventualmente per riempirli con panna, crema, frutti di bosco ecc.
Fortunatamente a John per la scuola serviva un unico bigné, cosí gli altri ce li siamo gustati noi!
In tedesco questi bigné portano il nome „Windbeutel“ che significa piú o meno „borse di vento“. ;)

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21 Kommentare leave one →
  1. 25. März 2013 07:17

    Hai ragione, non sembrano difficili!!!
    Se un giorno mi sentirò ispirata, ci proverò!!!!
    Ti auguro una buona settimana
    Francesca

  2. 25. März 2013 07:20

    sieht das lecker aus!:) ein wahrer Back-Künstler scheint John zu sein;)
    lg, sarah

    • Sybille permalink*
      26. März 2013 05:46

      Eigentlich ist er nicht ein großer Back-Künstler, diesmal hat er wohl auch ein bißchen Glück gehabt. Zuhause jammert er immer, dass unsere Küche nicht so gut ausgerüstet ist wie die Schulküche, und man soviel improvvisieren muss… ;)

  3. 25. März 2013 08:50

    Diese Spritzbeutelvariante sieht sehr elegant aus und hat sicher auch auf die Notengebung Einfluß ;-) Bei mir muß es schnell gehen, und deshalb steche ich den Windbeutelteig mit einem Löffel ab. So sind sie auch eine gute Grundlage für süße Martinsgänse am 11. November.

    • Sybille permalink*
      26. März 2013 05:45

      Das ist eine tolle Idee! John musste sich den Spritzbeutel bei Oma ausleihen, denn wir haben gar keinen. Ich hab’s ja eh lieber, wenn’s „schnell geht“. Danke für den Tipp!

  4. 25. März 2013 10:27

    Um „Brandteig-Rezepte“ schleiche ich auch schon eine ganze Weile herum und habe mich doch noch nicht drangetraut. Dabei mag ich solches Gebäck sooo gerne, hmmm – sieht das bei euch lecker aus!

    • Sybille permalink*
      26. März 2013 05:44

      Ich bin davon überzeugt, das schaffst du ohne Probleme. Mir machte bisher auch das Wort „Brandteig“ irgendwie Angst, im Sinne dass es so kompliziert klingt, aber jetzt traue ich mir das auch zu. Werde es bald mal ausprobieren.

  5. 25. März 2013 12:42

    Oh, my! They look SO good!

  6. 25. März 2013 16:10

    il rischio dei bignè è che si affloscino dopo la cottura … site stati ingambissima visto il risultato! mi viene voglia di farli anche a me :-)

    • Sybille permalink*
      26. März 2013 05:42

      Sí infatti un pochino si sono afflosciati ;)

  7. 25. März 2013 19:12

    Da hab ich mich bis jetzt auch nie drübergetraut… hier bei Euch klingt es ja fast machbar. ;-)
    Aussehen tun sie lecker und duften auch fast aus dem Bildschirm heraus. :-) Ich hoffe, die Benotung war entsprechend gut.
    Alles Liebe in die Brandteig-Backstube, Martina :-)

    • Sybille permalink*
      26. März 2013 05:42

      Die Lehrerin war tatsächlich zufrieden, hat aber den Tipp gegeben, beim nächsten Mal lieber bei 180 Grad und dafür 30 min zu backen.

  8. 26. März 2013 03:15

    Ich mache auch immer Windbeutel für Geburtstagschokoladenmäuse. Die werden dann auch mit dem Spritzbeutel gemacht. Ist gar nicht so schwierig, man muß nur den richtigen Moment beim Brandteig erwischen. Komplimente an den Koch!!

    • Sybille permalink*
      26. März 2013 05:41

      Jetzt wo ich mal zuschauen konnte, traue ich mir das auch zu. Ich glaube da hat John richtig Glück gehabt mit der richtigen Temperatur und der richtigen Zeit beim Backen, obwohl sie am Ende doch ein bißchen zusammengefallen waren.

  9. 27. März 2013 17:15

    Ja, gell, die Windbeutel schmecken super-fein. In der Schweiz nennt man sie auch noch Ofenküchlein. Wir mögen sie besonders mit Backcreme gefüllt.
    Für die Kids ist es immer faszinierend, zu sehen, wie sich dieses Gebäck im Ofen verändert…. :-)

    • Sybille permalink*
      28. März 2013 06:09

      Wir haben gerade beschlossen, für den Ostersonntag nochmal Windbeutel zu machen, diesmal mit Schokocreme oder mit Sahne und Johannisbeeren. HOffentlich klappt es wieder! :)

Trackbacks

  1. Pulizie di primavera |

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