Skip to content

Geography and introducing Bertolt Brecht

19. März 2013

P1620761

Wir haben mit Geographie angefangen und sind bei Literatur gelandet. Und das ging so: Zuerst lasen wir über die kaukasischen Länder und schauten uns im Atlas verschiedene Karten dazu an.
Danach gingen wir über zur Geschichte des „Kaukasischen Kreidekreises nach Bertolt Brecht.
Ein bißchen erinnerte Sandro sich noch an die Geschichte, hatte ich sie doch vor drei Jahren mit John durchgenommen. (siehe >hier und >hier).

Qui siamo passati dalla geografia alla letteratura: Prima abbiamo studiato un pochino gli stati del Caucaso, poi ci siamo occupati del „Cerchio di gesso del Caucaso di Bertolt Brecht.
Un po‘ Sandro si ricordava ancora la storia visto che l’avevamo studiata insieme a John tre anni fa. (v. >qui e >qui).

Sandro findet online gerne auf diese Art nachgespielte Szenen:
A Sandro poi piace troppo trovare online le scene rappresentate in questo modo:


Zeichnung der Hauptpersonen:
disegno dei protagonisti principali:

P1630418


P1630422

Wir lesen einige Szenen mit verteilten Rollen.
Leggiamo alcune scene interpretando i diversi ruoli.

P1630492

ein bißchen etwas zu Bertolt Brecht
qualche informazione sull’autore

P1630490

Und noch weitere Texte werden gelesen und besprochen
Leggiamo e discutiamo anche altri testi

P1630493

bzw. wir singen. ;)
oppure li cantiamo. ;)

Advertisements
4 Kommentare leave one →
  1. 19. März 2013 14:19

    Von der Geographie zur Literatur. Manchmal nenne ich es vom Hölzchen auf Stöckchen … oder eben „vernetztes Wissen“. Ich finde, dass man so besonders gut lernt, indem man ein Thema aus verschiedenen Perspektiven anpackt. Meine Kinder haben mich gelehrt, dass genau der natürliche Weg zu lernen ist.

    • Sybille permalink*
      20. März 2013 07:42

      Was für ein schöner Spruch „vom Hölzchen auf Stöckchen“… :D Ja, das ist ganz bestimmt der natürliche Weg zu lernen. Die Trennung auf Fächer ist dagegen total unnatürlich, und am allerschlimmsten ist es, wenn man z. B. in Musik über Barock lernt, gleichzeitig in Kunst den Expressionismus durchmacht und in Geschichte die Urzeit. Das war immer mein Riesenproblem als Schulkind, dass ich auf diese Weise komplett den Überblick und die Zusammenhänge aus den Augen verloren habe. In manchen Schulen, wo sich die Lehrpersonen gut miteinander über die Inhalte und Zeiten absprechen, klappt es ja, aber in der Regel macht jede Lehrperson „ihr“ Programm in ihrem Fach durch und basta.

      • 21. März 2013 10:21

        Liebe Sybille, du hast so Recht. Ich habe in der Schule die Gesamtzusammenhänge auch nicht sehen können. Ich habe das für mich jetzt „Maulwurfwissen“ genannt. Wir haben z. B. in Geschichte ganz in die Tiefe gebuddelt, indem wir Unmengen über ein einzelnes geschichtliches Ereignis gelernt haben. Dann sitzt man da in seinem Spezialwissens-Loch und weiß gar nicht mehr, wo man eigentlich ist, wo im Gesamtzusammenhang man sich befindet, wie Kunst und Literatur in die geschichtliche Epoche eingebettet sind. Ich versuche, meinen Kindern außerhalb der Schule solche Zusammenhänge zu vermitteln, damit – so hoffe ich – etwas mehr von dem „hängen bleibt was sie dort lernen.

      • Sybille permalink*
        21. März 2013 14:21

        „Maulwurfwissen“ ist auch eine großartige Wortkreation! :)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s