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South America: Puffy Paint Map

9. November 2012


Es sind einige Jahre vergangen, seit wir unsere erste Puffy Paint Landkarte gebastelt haben – Indien, und die Karte hängt immer noch an unserer Badezimmertür.
Nun haben wir die Gelegenheit ergriffen, den Spaß mit Südamerika zu wiederholen.
Puffy Paint stellt man mit Wasser, Salz, Mehl und Farbstoffen her und ist eine Art flüssiger Salzteig, der nach dem Trocknen eben „puffig“ wird. Es gibt viele Puffy-Paint-Rezepte, eines davon hier.
Die Gebirge sind rosa, weil wir, da wir keine Nahrungsmittelfarben im Haus haben, einfach eine uralte rosafarbene Tinti-Tablette benutzt haben. ;)
Unsere Puffy Paint Landkarte kommt für das Legen von verschiedenen Materialien (Tiere usw.) zum Einsatz und später wahrscheinlich auch nochmal für eine Wiederholung ähnlich wie beim USA-Tisch.

Sono passati diversi anni da quando abbiamo costruito la nostra prima mappa Puffy Paint – l‘India che é sempre ancora appesa alla porta del bagno.
Ora é arrivata l’occasione per riprovarci – con la mappa del Sudamerica.
La sostanza per il Puffy Paint é composta da acqua, sale, farina e coloranti; si tratta di una specie di pasta di sale semiliquida, che dopo essersi asciugata ha appunto un effetto „puffy“. Ci sono diverse ricette per il Puffy Paint, ad esempio qui.
Le montagne sono diventate rosa perché in mancanza di coloranti alimentari abbiamo usato una pastiglia Tinti, appunto rosa. ;)
Useremo la nostra Puffy Paint Map per lavorare con diverso materiale (es. carte animali) e poi anche per un“ riassunto attivo“ simile all‘ USA Table.

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5 Kommentare leave one →
  1. http://direfarefantasticare.blogspot.it/ permalink
    9. November 2012 20:06

    siete forti. mi piace… tanto tempo fa ho fatto un labo con questa tecnica ed era piaciuto ai piccoli piccoli… potrei riprovarci con i miei ragazzi!

  2. 9. November 2012 22:41

    Mit Sand gemalte Bilder sehen ähnlich aus.
    Beneidenswert gut hat es dieser Junge mit dem Klassenzimmer exklusiv…
    Gruß von Sonja

    • Sybille permalink*
      11. November 2012 08:25

      Liebe Sonja, ich hab’s auch gut! Ganz im Ernst, ich empfinde es als Privileg, mit meinem Kind lernen zu dürfen. Es ist spannend, abwechslungsreich, interessant, zugleich eine Herausforderung an die Kreativität, und immer ist auch das prickelnde Gefühl dabei, es eben „anders“ als die meisten anderen zu machen. Und das Allerschönste ist schon, einfach viel viel Zeit miteinander verbringen zu können, vermutlich werden wir dann nie wieder im Leben so viele Stunden am Tag miteinander sein – reden, lesen, diskutieren, experimentieren, oder einfach nur im gleichen Raum sein.

  3. 1. Dezember 2012 19:05

    Ciao sybille:)
    abbiamo avuto modo di sperimentare questa tecnica con il nostro lavoro di geografia. Ti farò sapere i commenti di scuola. Grazie come sempre.

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