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Sonntagsfreude

7. Oktober 2012

Flexagonfreude: Gestern habe ich mein letztes Garten-Flexagon verschenkt.
Das Schönste daran: Wenn die Menschen es in den Händen halten und auf- und zuklappen, fangen sie auf einmal an zu erzählen – wie gern sie als Kind gezeichnet und gemalt haben; oder dass sie früher mal geschnitzt haben und kleine Holzskulpturen erschaffen und dass sie jetzt große Lust hätten, wieder damit anzufangen; oder dass das Leben wie ein Flexagon sei: man weiß nie ganz genau, was man sehen wird, wenn man die nächste Seite umklappt.

Ieri ho regalato ad un amico il mio ultimo giardino-flexagono.
La cosa piú bella: Che quando le persone ne tengono in mano uno e ci giocano un po‘, iniziano a raccontare – di come da bambini adoravano disegnare; o che in passato la loro passione era stata fare piccole sculture in legno e che avrebbero proprio voglia di riprendere di nuovo ad essere creativi; o che la vita é come un flexagono: non si sa mai bene cosa ci sará da vedere dietro il prossimo lato da piegare.

„Sonntagsfreuden“ nach einer Idee von Maria/Kreativberg.

„Sonntagsfreuden – Le gioie della domenica“, un’iniziativa di Maria/Kreativberg.

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2 Kommentare leave one →
  1. 7. Oktober 2012 07:42

    da sieht man, was für einen Einfluss die Kunst auf uns haben kann;) wundervoll!

  2. 7. Oktober 2012 18:29

    Wir sollten einfach viel mehr zu Stift und Papier (oder wozu auch immer) greifen und einfach unsere Kreativität leben. Ich finde so wunderbar, wie Du das machst! Alles Liebe, Martina :-)

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