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Ein bißchen Heine

24. September 2012

Sandro hat den Dichter Heinrich Heine kennengelernt und wir haben zwei Gedichte von ihm gelesen: Die Lorelei und Die schlesischen Weber.
Über das Weberlied haben wir noch länger gesprochen, auch im Zusammenhang mit dem Weberaufstand 1844.

Ho presentato a Sandro il poeta Heinrich Heine e abbiamo letto due delle sue poesie, una nel contesto della rebellione dei tessitori nel 1844.

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3 Kommentare leave one →
  1. 24. September 2012 09:49

    Das „Weberlied“ fand ich auch schon immer faszinierend. Letzens habe ich noch gehört, dass es in Düsseldorf, wo es ja die Heinrich-Heine-Universität gibt, wohl recht viele Diskussionen vor der Benennung gab. Heine war den Düsseldorfern wohl erst nicht fein genug.

    LG, Micha

  2. 25. September 2012 02:35

    Als Kind habe ich „Die Weber“ immer sehr traurig und bedrückend gefunden, aber auch gleichzeitig die Ungerechtigkeit gespürt. Habt Ihr „Die Loreley“ auch gesungen?

    • Sybille permalink*
      25. September 2012 10:42

      Nein, die Lorelei haben wir nur einige Male gelesen. Ja, „Die Weber“ geht wirklich unter die Haut, und ist irgendwie leider auch aktuell.

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