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Music / History and Instruments

13. September 2012

Heute hatte ich tollen Unterricht in Musikgeschichte und Instrumentenkunde! :)
Ein oder zweimal im Jahr machen wir das so: unterstützt durch die kleinen Modell-Instrumente wiederholen und vertiefen wir den Bereich Instrumentenkunde, und anhand der Zeitschnur machen wir einen Spaziergang durch die Musikgeschichte.

Oggi mi sono goduta una bella lezione in storia della musica e sugli strumenti musicali! :)
Una o due volta all’anno facciamo cosí: con il sostengo dei piccoli modelli di strumenti musicali ripetiamo e approfondiamo questo argomento, mentre grazie alla solita corda del tempo facciamo un piccolo viaggio nella storia.

Als erstes bat mich mein junger und freundlicher Lehrer, die Kärtchen der MusikerInnen und KomponistInnen auf der Zeitschnur auszulegen.

Il mio primo compito é stato di preparare la corda del tempo con tutte le carte di personaggi del mondo della musica.

Anschließend überprüfte der Lehrer meine Arbeit. Er schien ziemlich zufrieden zu sein.
Eigentlich hatte ich nur einen kleinen Fehler gemacht, Chopin war nämlich doppelt. :))

Poi l’insegnante ha controllato il mio lavoro. Mi é sembrato abbastanza soddisfatto.
Veramente ho fatto soltanto un piccolo errore – Chopin l’avevo inserito due volte. :))

Nun hielt der Lehrer einen interessanten Vortrag über den Lauf der Musikgeschichte. Angefangen bei der Vorzeit („Die ältesten Instrumente sind vermutlich Schlaginstrumente“) über die Antike, das Mittelalter…

Poi l’insegnante mi ha spiegato le diverse epoche nella storia della musica, partendo dall’inizio dell’umanitá, attraversando l’antichitá, il medioevo ecc…

Er erzählte ziemlich abwechslungsreich, so dass mir überhaupt nicht langweilig wurde. :)

Devo dire che non mi sono annioata nemmeno per un secondo. :)

Er ließ sich auch nicht durch meine Fragen aus dem Konzept bringen: „Wer hat denn gleich schon wieder dieses Stück komponiert: Ta-daa didam-di-daa, didamdi-di-di…?“

E le mie frequenti domande non lo hanno disturbato per niente: „Non ricordo… chi era il compositore di questo pezzo: Ta-daa didam-di-daa, didamdi-di-di…?“

„Und bitte was ist der größe Unterschied zwischen Klassik und Romantik?“

„E qual era ancora la differenza principale fra epoca classica e romantica?“

Dann gingen wir zum Bereich Instrumentenkunde über.
Der nette Lehrer erklärte mir die Einteilung der Instrumente nach besonderen Merkmalen und Eigenschaften und half mir, die Modelle entsprechend zu sortieren.

Poi siamo passati agli strumenti musicali.
Il simpatico insegnante mi ha spiegato i diversi gruppi di strumenti a seconda delle caratteristiche, poi mi ha dato una mano a ordinarli.

Und dann…

Ma poi…

… hatte der Lehrer auf einmal Lust, ein bißchen albern zu werden…

… all’improvviso gli é venuta voglia di giocare un pochino…

…und mit den Instrumenten herumzuspielen. :)))

… e ci siamo divertiti cosí. :)))

Und so endete der Unterricht.

E cosí la lezione si é conclusa.

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9 Kommentare leave one →
  1. 13. September 2012 09:50

    :-)

  2. 13. September 2012 13:49

    Das ist eine tolle Idee, das mit der Zeitschnur. Das muss ich mir merken. :-)
    Und super Instrumentenmodelle!

  3. 13. September 2012 18:43

    :) Tolle Mini-Instrumente! Und auch eine Oboe in klein, süß! Ich hab als Teenager 4 Jahre gelernt zu spielen, doch wie so vieles mangelte es am Üben.
    Die Komponisten und die Entwicklung der Musik mit der Zeit finde ich sehr interessant, auch die Unterschiede von Früh- und Spätwerken bei so manchen.
    Das scheint ja ein toller Musik-Tag bei Euch gewesen zu sein. Alles Liebe, Martina :-)

  4. 13. September 2012 19:00

    :)

  5. 14. September 2012 02:06

    Schade, daß der Lehrer nicht auch reist. Hier gäbe es auch Schüler zu unterrichten.

  6. 14. September 2012 17:40

    :)) Toll!

  7. 14. September 2012 22:23

    Oh, ist das spannend.
    Wo bekommt man denn die wundervollen kleinen Instrumente her?

    Liebe Grüße
    Nula

    • Sybille permalink*
      15. September 2012 12:41

      Die Instrumente habe ich vor Jahren von einer lieben Bekannten erhalten. Es handelt sich dabei um Sammelstücke, die man durch den regelmäßigen Kauf einer bestimmten Zeitschrift Stück für Stück bekommen konnte.

      • 15. September 2012 14:51

        Das ist ja ein wahrer Schatz!

        Liebe Grüße
        und ein schönes Wochenende auch Dir
        Nula

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