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Friday

4. Mai 2012

Johns Praktikum im Hotel ist zu Ende, heute geht es wieder mit der Schule weiter.
Das Praktikum hat ihm besser gefallen als erwartet, wobei ihm die Tätigkeit in der Küche am meisten  zusagte: Abwechslung, sympathische Arbeitskollegen, tolles Arbeitsklima. Obwohl er immer noch daran festhält, Schriftsteller werden zu wollen, hat es ihm gut getan zu merken, dass er auch diese Art von Job erledigen kann. Schließlich haben nicht wenige Schriftsteller sich durch Kellnern oder Tellerabspülen zumindest vorübergehend über Wasser gehalten. ;)
Besonders gut gefiel ihm auch, dass nach Arbeitsende jeweils „wirklich Schluss“ war: keine Hausaufgaben für die Schule zu erledigen, kein Lernen für einen Test am nächsten Tag oder so…
Gestern hat er sich noch ziemlich geärgert über den ewig langen Praktikumsbericht, der in der Schule vorzulegen ist. Das waren einige Stunden Arbeit: Formulare über Formulare waren  auszufüllen, Fragen wie „Wer kontrolliert das Ergebnis und wie?“ oder „Welche Putzmittel werden verwendet?“ und „Wie werden die Maschinen gewartet?“ zu beantworten. * Ächz und stöhn * – Willkommen zurück im Schul-Alltag.

Lo stage di John nell’Hotel é finito, oggi inizia di nuovo la scuola.
Questa esperienza gli é piaciuta piú del previsto, l’attivitá piú interessante era quella in cucina: con colleghi simpaticissimi e un buon clima di lavoro.
Comunque lui ha ancora intenzione di scrivere libri (e non di lavorare nella gastronomia). Peró é contento di aver constatato di saper fare anche questi lavori. In fondo, non pochi poeti e scrittori si sono dovuti mantenere per diversi periodi lavando i piatti o lavorando come camerieri. ;)

Fra le cose che gli sono piaciuti di piú c’é il fatto che dopo il lavoro lui era davvero „libero“, nel senso che non c’erano compiti da fare o da studiare per il giorno dopo…
Ieri ha dovuto lottare diverse ore con il rapporto sullo stage che deve presentare a scuola: un’infinitá di moduli da compilare, con domande alle quali rispondere tipo „Chi controlla il risultato e come?“ o „Quali detersivi vengono usati?“ e „Come avviene la manutenzione?“. *Uff* – Bentornato a scuola.

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10 Kommentare leave one →
  1. lucinelbosco permalink
    4. Mai 2012 07:43

    anche compilare documenti fa parte del lavoro, probabilmente la parte più noiosa! chissà che esperienza interessante, però, lavorare in autonomia!

    • Sybille permalink*
      4. Mai 2012 07:53

      Certo, ricorda un po‘ la dichiarazione dei redditi, haha :)))
      Sí, l’esperienza lavorativa é molto utile, l’anno prossimo da quanto ho capito ci sará uno stage nell’ambito sociale (casa di riposo ecc.).

  2. 4. Mai 2012 17:22

    Schön hat John das Praktikum gut gefallen. Und alles Gute an ihn, dass er sich bald wieder an den Schulalltag gewöhnt.

    • Sybille permalink*
      4. Mai 2012 19:12

      Danke, jetzt heißt es nur noch 6 Wochen durchhalten, dann ist das Schuljahr zu Ende und die langersehnten Ferien da. :)

  3. 5. Mai 2012 02:45

    Ja, was Praktisches ist auch nicht schlecht, besonders wenn man noch nicht weiß, was aus einem werden wird. Meine Oma hat darauf bestanden, daß alle ihre drei Kinder erst einen Beruf lernen, bevor sie studieren. Mein Vater hat eine kaufmännische Lehre gemacht, bevor er Jura studiert hat. Eigentlich ist diese Idee ganz vernünftig, auch wenn sie vielleicht erstmal schwierig ist. Drei meiner Geschwister haben auch erst eine Ausbildung gemacht (Veranstaltungskauffrau, Banklehre und Hotelfachmann). Die drei anderen haben gleich studiert, zweimal Jural und ich mit Germnaistik.

    • Sybille permalink*
      5. Mai 2012 05:17

      Ich finde die Idee auch vernünftig, natürlich wäre es am besten wenn die Kinder auch davon überzeugt sind und nicht gegen ihren Willen einen Beruf erlernen, doch ich denke das war ja nicht der Fall. Bei John ist es tatsächlich ein bißchen schwierig, er zeigt ja auch nicht besonderes Interesse zu einem Studium (vielleicht kommt das ja noch) und eben auch nicht gezielt zu einem bestimmten Beruf (ich denke, Schriftsteller ist eher eine Berufung, so wie er es empfindet), trotzdem habe ich großes Vertrauen, dass schon alles „von alleine“ sich zum Besten neigen wird und sich nach und nach der für ihn richtige Weg zeigen wird. Bei Sandro scheint es klarer zu sein, er möchte eine Tischler- oder Zimmermannlehre ergreifen. Wissen deine Kinder schon, was sie mal gerne machen möchten?

  4. 5. Mai 2012 02:47

    Let’s try this again: Die drei anderen haben gleich studiert, zweimal Jura und ich mit Germanistik! (Dein Blog hat mir mal wieder einen Streich gespielt, er scheint lange Beiträge von mir nicht zu mögen :)).

    So lange Berichte können aber sehr langweilig sein. Hoffentlich ist das bald abgeschlossen.

    • Sybille permalink*
      5. Mai 2012 05:23

      Ich finde eine 30seitige Praktikums-Mappe mit den vielen Formularen und Fragen auch übertrieben, so richtig bürokratisch eben. Alles ist genau vorgegeben, Tabellen auszufüllen, Fragen zu beantworten, die manchmal auch keinen rechten Sinn ergeben, so scheint es mir… (Merkt man an meinem Kommentar, dass ich solche Formulare auch gar nicht gerne habe? hihi)
      Er macht das auch gar nicht gerne, so wie man eben eine Steuererklärung ausfüllt, verstehst du was ich meine? Einen persönlichen mehrseitigen Bericht oder so, ganz frei zu schreiben, fände ich viel sinnvoller. Man könnte dann die Berichte der ganzen Schulklasse mit Fotos zu einer Art „Buch“ zusammenfassen, was für die jüngeren Jahrgänge, die ein solches Praktikum noch vor sich haben, bestimmt spannend zu lesen wäre. Du siehst, ich hätte mal wieder „ganz andere“ Vorstellungen… ;)))

  5. 5. Mai 2012 04:31

    Mir haben so Praktikas auch (meistens) ganz gut gefallen und es war schwer, wieder in den Schulalltag zurückzufinden… aber 6 Wochen sind ja eine absehbare Zeit :)
    Alles Liebe. maria

    • Sybille permalink*
      5. Mai 2012 05:12

      Ich hatte während der Schule nie ein Praktikum und dann war der Eintritt in die Arbeitswelt wirklich eine Art „anderer Planet“! Finde ich toll, dass solche Möglichkeiten genutzt werden.
      Schönes Wochenende!

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