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Lewis & Clark: Expedition of Discovery

3. April 2012

Gleich geht die Reise mit Clark und Lewis auf unserer Salzteig-Landkarte los!

Stiamo per partire per l’avventuroso viaggio con Clark e Lewis sulla nostra mappa di pasta di sale.

1803. Nachdem Präsident Jefferson den westlichen Teil der USA von Frankreich abgekauft hat, will er eine Expedition zur Erkundung des Westes aussenden. Ein schiffbarer Wasserweg zum Pazifik soll gefunden werden, um eine mächtige Nation zwischen Atlantik und Pazifik zu gründen.

1803. Il Presidente Jefferson ha appena acquistato la parte ovest degli Stati Uniti che prima appartenevano alla Francia. Decide di organizzare una spedizione per esplorare il nuovo territorio.

Jefferson wählt Captain Meriwether Lewis zum Expeditionsleiter.

Jefferson sceglie capitano Meriwether Lewis per condurre il gruppo.

Lewis wählt William Clark als seinen Partner.
Clark hat seinen Sklaven York bei sich.
Das Team aus 33 Mitgliedern wird zusammengestellt.

Lewis sceglie William Clark come suo partner.
Clark porta il suo schiavo, York.
Viene composto il gruppo della spedizione, sono 33 membri.

Das Basislager Camp Dubois befindet sich in der Nähe von St. Louis.

La base é Camp Dubois vicino a St. Louis.

Man startet am 14. Mai 1804 von Camp Dubois aus mit 3 Booten.

Si parte in maggio 1804 con 3 barche da Camp Dubois.

Man folgt dem Missouri River westwärts durch die heutigen Städte Kansas City und Omaha.

Si segue il Missouri River attraversando le cittá che oggi si chiamano Kansas City e Omaha.

Lewis geht tagsüber oft zu Fuß und studiert Pflanzen und Tiere.
Clark kommandiert die Boote und fertigt Landkarten an.

Di giorni, Lewis va volentieri a piedi per studiare le piante e gli animali che incontra.
Clark commanda le barche e disegna mappe.

Beide führen Tagebücher.

Entrambi scrivono dei diari.

Der erste und einzige Verlust: am 20. August 1804 stirbt Sergeant Charles Floyd an einer Blinddarmentzündung.

L’unica perdita, agosto 1804: muore il sergente Charles Floyd per appendicite.

Anfang September erreicht man die Great Plains im heutigen South Dakota.
Es kommt zu Spannungen mit Sioux-Indianern.

Agli inizi di settembre si raggiungono i Great Plains nel South Dakota.
Ci sono alcuni problemi con gli indiani Sioux.

In der Nähe der heutigen Stadt Bismacrk in North Dakota gründet man Fort Mandan.
Hier will man den Winter 1804/1805 verbringen.

In vicinanza della cittá che oggi si chiama Bismarck, nel North Dakota, si fonda Fort Mandan.
Qui si vuole passare l’inverno 1804/1805.

Der französische Pelzhändler Toussaint Charbonneau und seine Frau, die Nord-Shoshone-Indianerin Sacajawea, kommen ins Team.
Vor allem ihr verdankt die Gruppe die erfolgreiche Überwinterung.

Si aggiungono al team il franco-canadese Toussaint Charbonneau e sua moglia, la nativa americana Sacajawea.
Soprattutto grazie a lei il gruppo é riuscito a sopravvivere l’inverno.

Im April geht die Expedition weiter.
Man fährt in Kanus flussaufwärts zu den Great Falls.

Si prosegue in aprile con le canoe.
Si arriva ai Great Falls.

Im Sommer erreicht man die Rocky Mountains.
Von den Shoshone-Indianern erhalten Clark und Lewis im Tauschhandel Pferde, die sie für die Überquerung der Berge brauchen.
Die Vorräte gehen zu Ende.
Mit letzter Kraft schleppt man sich über die schneebedeckten Berge.

In estate si raggiungono i Rocky Mountains.
Dagli indiani Shoshoni Clark e Lewis ricevono dei cavalli, dei quali hanno bisogno per superare le montagne.
C’è la neve, si fa fatica a proseguire.

Man folgt dem Clearwater durch das heutige Idaho und trifft den Stamm der Nez-Percé.
Dann folgt man dem Snake River und dem Columbia River, der heute die Grenze zwischen Washington und Oregon bildet.

Seguono il Clearwater attraverso l’Idaho e incontrano il popolo dei Nez-Percé.
Poi seguono il Snake River ed il Columbia River che oggi divide Washington da Oregon.

Am 7. November 1805 ist der Pazifik erreicht!
Wieder ist es Winter. Per Abstimmung entscheidet man, bei welchem indianischen Stamm man überwintern will. An der Abstimmung nehmen übrigens auch Sacajawea und York teil.
An der Mündung des Columbia River wird Fort Clatsop gebaut und in der Nähe der Clatsop-Indianer überwintert.

Il 7 novembre 1805 arrivano all‚Oceano Pacifico!
È di nuovo inverno. Si vota per decidere dove passare l’inverno, alla votazione partecipano con diritto di voto anche Sacajawea e York.
Al lato sud del Columbia River si costruisce Fort Clatsop, nei pressi del popolo indigeno Clatsop.

Am 23. März 1806 beginnt die Heimreise.
Bei der Überquerung der Rocky Mountains trennen sich Lewis und Clark, um verschiedene Wege zu erforschen: Clark sucht einen südlichen Pfad entlang des Yellowstone, Lewis einen direkten Weg zum Missouri. Hier sind kriegerische Blackfootindianer unterwegs und es kommt zu Kämpfen…

A marzo inizia il viaggio di ritorno.
Durante il passaggio dei Rocky Mountains, Lewis e Clark decidono di dividersi per esplorare diversi percorsi. Clark seguo il Yellowstone, Lewis cerca una via diretta per il Missouri. Qui c’é un brutto incontro congli indiani Blackfoot…


Am 23. September 1806 erreicht die gesamte Expedition wieder St. Louis und bringt wichtige Kenntnisse zum Territorium, den einheimischen Stämmen, den Flüssen, den Bergen, den Pflanzen und Tieren mit.

Il 23 settembre 1806 l’intero gruppo raggiunge di nuovo St. Louis con importanti informazioni riguardanti il territorio degli Stati Uniti, le popolazioni relative, i fiumi, le montagne, gli animali, le piante.

Our USA Table

Notebooking pages by Homeschool Helper Online

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10 Kommentare leave one →
  1. 3. April 2012 14:10

    I love, love, love it!! We are finishing up our study of Lewis and Clark this week. I am going to try to do our history more like you do it. It is how I have always wanted to do history, but I had just not put it together as perfectly as you have. I am so enjoying learning from you.

    • Sybille permalink*
      3. April 2012 15:32

      Thank you!! I feel very honoured to read your comment.
      You know the idea to make a salt dough USA came when I saw yours! Then the idea to make figures to play on it, was my son’s. So one thing comes to another… Not only my son Sandro, but also I love this kind of learning history. I can remember the things much better by playing them. So today I know the reason because at school I never liked history, it was much different! ;)
      Looking forward to see you and your children playing! :)

  2. 3. April 2012 18:50

    Un bellissimo lavoro! Ti ho lasciato un commento anche sul post sulla tua giornata tipo…

    • Sybille permalink*
      4. April 2012 06:12

      Grazie, ho appena letto! Sei sempre cosí gentile!
      Un caro saluto e buone vacanze!

  3. vogliounamelablu permalink
    3. April 2012 21:56

    ho imparato un sacco di cose. sempre stupendo il vostro lavoro! grazie!!!

  4. 4. April 2012 18:04

    Das habt ihr mal wieder super toll gemacht, so lebendig. Stimmt, so kann man sich Geschichte viel besser merken. Als wir letztes Jahr Amerika studiert haben, hatte ich diese Buchreferenz gefunden http://www.amazon.de/gp/product/0375811206/ref=ox_sc_act_title_8?ie=UTF8&m=A3JWKAKR8XB7XF Das Buch selber haben wir dann nicht in der Bibliothek gefunden. Aber vielleicht interessiert es euch und ihr findet es.
    Liebe Grüsse

    • Sybille permalink*
      5. April 2012 06:37

      Danke, am Samstag wollten wir in die Bibliothek, da werde ich mal nach dem Buch Ausschau halten.

  5. 5. April 2012 03:29

    Das habt Ihr wirlich schön gemacht! Ich könnte mir Geschichte auch so besser merken (obwohl ich es am allerbesten noch durch historische Romane kann). Jonathan hat sich das auch angeguckt, fand das alles schick, besonders die Krokodile (mußte natürlich gleich kritisieren, daß Virginia aber nicht so weit im Süden sei), aber so wollte er Geschichte nicht lernen, das sei doch nicht nötig! (Jonathan ist ein Faktenmensch). Charlotte würde das bestimmt eher gefallen. So verschieden sind die Menschen, nicht wahr?

    • Sybille permalink*
      5. April 2012 06:41

      Mein Bruder war auch so ein Lerntyp wie du Jonathan beschreibst. Ich glaube, so eine Art Lernen hätte ihn ziemlich irritiert, hihi :)))
      Hach, das ist ja das Schöne am Homeschooling, dass man sich an die Lernvorlieben bzw. -typen der Kinder orientieren kann.
      (Ja, sorry wegen Virginia, das ist wohl ziemlich verrutscht. Der Frühlingswind… ;))
      Liebe Grüße an euch alle und schönen Gründonnerstag. Hier regnet es heute in Strömen (endlich, der langersehnte Regen) und der Tag scheint perfekt zum Eierfärben, Suppekochen und etwas Osterputz…

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