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Gerechte Sprache (1)

27. Februar 2012

Unser kleines Sprachprojekt „Deutsch in geschlechtergerechter Form verwenden“ ist gestartet!
Ich habe ein bißchen Material zusammengesucht und zusammengestellt, eine große Hilfe war mir dieses Büchlein, herausgegeben 2006 von den Komitees für Chancengleichheit der Sanitätsbetriebe Bozen, Meran, Brixen und Bruneck, ein Leitfaden mit vielen praktischen Tipps, denn eine Sache ist die Theorie, eine andere die Praxis!
Ich selbst schaffe es (noch) nicht immer (vor allem nicht in italienischer Sprache), geschlechtergerecht zu schreiben, aber es ist mir ein persönliches Anliegen und eine Herausforderung, und ich arbeite daran. :)
Nun möchte ich auch Sandro mit diesem Thema bekannt machen. Ich bin ja schon so neugierig auf seine Reaktion, kann ja durchaus sein, dass er der Sache gar nichts abgewinnen kann. Also sehen wir es als eine Art Experiment… und ein bißchen lustig darf es dabei auch zugehen.

Abbiamo iniziato con il progetto sul linguaggio paritario nella lingua tedesca.
Magari faró un po‘ di fatica a descrivere le cose che stiamo facendo, perché ovviamente in italiano é ancora diverso. La tematica mi sta molto a cuore e quando scrivo di solito mi impegno, anche se soprattutto nei miei testi italiani non ce la faccio! Ma impareró…
Come base ho usato questo libretto nella foto che dá consigli pratici di come usare correttamente un linguaggio paritario, promosso dai comitati pari opportunitá della aziende sanitarie Bolzano, Merano, Bressanone e Brunico. È davvero utile, perché la sfida sta proprio nel passare dalla teoria alla pratica!
Sono curiosa della reazione di Sandro  nei confronti di questo argomento, per ora mi sembra interessato e anche un po‘ divertito. Prendiamolo come esperimento linguistico…!

Den Einstieg ins Thema: Ich habe gar nicht gesagt, um was es geht, sondern Sandro eine Reihe von Zeitungsbildern vorgelegt und eine Reihe von möglichen Überschriften, die er zuordnen sollte so, wie es ihm passend erschien. Zugleich hatte er die Möglichkeit, eigene Titel zu verfassen.
Das Ergebnis fiel dann so aus wie auf dem Foto, und so hatte ich es mir auch ungefähr erwartet: die beiden Skifahrerinnen sind „Sportler“, die Kinderärztin erhielt den Titel „Arzt“, die Ministrantin wurde mit den Ministranten zusammengelegt, und die Schülerinnen sind „Schüler“ usw. Eigentlich ganz so, wie man es auch oft wirklich in Zeitungen findet!
Anschließend machte ich ihn auf den Zweck der Übung aufmerksam und wir diskutierten angeregt über das Thema. Als Junge hat er vielleicht einen anderen Zugang zur Sache als ein Mädchen – ein bißchen ist ihm das Thema zwar schon aufgefallen, weil ich immer stöhne, wenn im Radio der Bauernbundobmann beharrlich von Bürgern, Wählern und Bauern spricht – aber so richtig hatte Sandro noch nie darüber nachgedacht. Jetzt schon – mein erstes Ziel, das bewusste Wahrnehmen der Thematik, ist also erreicht. Womöglich verdrehen wir bald gemeinsam die Augen beim Radiohören. :))

Ho pensato di fare un’introduzione pratica che evidenzi fin dall’inizio il collegamento fra parola e pensiero. Senza dire dunque di cosa si trattasse, ho proposto a Sandro una serie di immagini trovate nel quotidiano e dei sottotitoli che lui avrebbe dovuto abbinare. Inoltre aveva la possibilitá di scrivere nuovi sottotitoli nel caso le proposte non gli fossero sembrate buone.
Il risultato é stato come avevo pensato: sotto la foto delle due ragazze con la tuta da sci ho trovato la parola „gli sciatori“, la pediatra ha ricevuto il titolo „il medico“ e le tre bambine la parola „gli alunni“ ecc. Proprio come spesso si legge nei giornali!
Solo dopo gli ho spiegato il senso dell’esercizio, ovvero come ci sembra „normale“ usare delle parole maschili per donne e ragazze. Forse lui come maschio non si rende cosí tanto conto dell’argomento, anche perché alla radio si sente quasi sempre parlare esclusivamente di „cittadini, elettori, lavoratori, contadini“…
Ora comunque il mio primo obiettivo é raggiunto: la consapevolezza dell’argomento. È stato interessante discutere con lui di questi primi spunti
. :)

Wir Frauen lernen ja schon in unserer Kindheit, überall eben „mitgemeint“ zu sein und häufig sprachlich unsichtbar – viele finden das ja auch ein Leben lang „normal“ und in Ordnung. Es hängt wohl auch davon ab, ob man Sprache als etwas „das eben so ist“ empfindet oder als etwas Lebendiges, das sich bewegt, wachsen und sich verändern kann.
Ich gehöre übrigens zu jenen Personen, die beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen, die nur in männlicher Form geschrieben sind, beharrlich die weibliche Form hinzufügen wenn es mich betrifft, z. B. „Antragstellerin“ statt „Antragsteller“. ;)
Damit Sandro sich ein bißchen hineinfühlen kann wie es wäre, wenn ab morgen die weibliche Form zum Standart erhoben würde und er sich „eben mitgemeint“ fühlen müsste, habe ich einen Text in rein weiblicher Sprache verfasst (Foto).
Natürlich habe ich bewusst ein bißchen übertrieben, z.B. mit der eigenwilligen Wortkreation „Bürgerinnenmeisterinnen„. Es war total interessant, mit Sandro darüber zu diskutieren, was beim Hören oder Lesen im Kopf passiert: beim Wort „Bürgermeister“ erscheint in Gedanken eine männliche Gestalt usw. :))
Lachen musste er auch sehr zum Ende des Textes, stehen doch männliche Namen bei Schuldirektorin/Klassenlehrerin/Heimleiterin. Ja, die Dinge mal umzudrehen, macht durchaus Spaß. Doch wenn ich den Namen unserer Bürgermeisterin unter dem Wort „Der Bürgermeister“ lese, oder jenen der Gemeindesekretärin unter der Bezeichnung „Der Sekretär“, oder wenn die Ärztin ihren Namen unter „der behandelnde Arzt“ setzt, dann muss ich einfach die Stirn runzeln. Verkehrte Welt!
Sandro meinte übrigens, mit diesem Text fühle er sich überhaupt nicht angesprochen – klar!
Als nächster Schritt ist geplant, zu definieren was geschlechtergerechte Sprache bedeutet und was sie bezweckt und die üblichen Vorurteile dazu zu analysieren, und als Beispiele entsprechende Zeitungsausschnitte zu sammeln. Anschließend wollen wir uns konkret ansehen, welche Alternativen und Umformulierungsmöglichkeiten es gibt, ohne dass deshalb die Sprache überladen oder künstlich wirken würde. Das ist nämlich die Kunst an der Verwendung von geschlechtergerechter Sprache, denn einfach überall auch die weibliche Form hinzufügen, macht Texte oft schwer und unlesbar. Doch genau das muss und soll nicht sein – einem gut verfassten Text in geschlechtergerechter Sprache sollte man auf dem ersten Blick gar nicht ansehen, dass er nach gewissen Richtlinien geschrieben ist…
Übrigens, wer Interesse an der Projektbeschreibung und den Vordrucken, die ich erstellt habe (Kärtchen, Übungen) hat, kann sich bei mir melden, ich schicke sie gerne zu.

Sicuramente per i maschi é diverso affrontare questa cosa, e la lingua tedesca forse é particolarmente maschile. Noi femmine cresciamo cosí, dobbiamo adattarci linguisticamente e accettare che spesso nei testi e nei discorsi „al maschile“ ci si rivolge anche a noi, pur rimanendo linguisticamente invisibili. Diventa normale, ma non per questo é una cosa giusta. Dipende un po‘ da che punto di vista si percepisce la lingua: é una cosa che „é sempre stata cosí e basta“ o é una cosa viva, che cresce, cambia, si sviluppa
Chi mi conosce un po‘ lo sa: faccio parte di quelle donne che di fronte ad un modulo da compilare scritto esclusivamente „al maschile“ („il sottoscritto“ ecc.), fanno le correzioni. ;)
Volevo far provare a Sandro come ci si sente a essere linguisticamente invisibili: ho dunque preparato un testo scritto esclusivamente „al femminile„. Si é divertito tantissimo a leggerlo peró ha anche capito lo scopo. Il colmo é stato leggere alla fine, vicino alle parole „la direttrice“ ecc., dei nomi maschili! Davvero divertente mettere le cose al contrario. Eppure nessuno ride leggendo il nome della nostra sindaca (una delle 10 nella nostra provincia) sotto il titolo „il sindaco“, o il nome della segretaria comunale vicino alla parola „il segretario“. Mah! Strano il mondo!
A proposito, Sandro naturalmente ha detto che secondo lui questo testo non é indirizzato a lui, solo alle femmine. Eh giá… e invece viceversa il ragionamento normalmente non viene fatto…
Il prossimo passo sará quello di definire il significato e il senso di un linguaggio paritario, di analizzare i classici pregiudizi e cercare degli esempi in giornali e quotidiani. Poi vogliamo provare  a vedere quali sarebbero le alternative e le possibilitá di  usare un linuaggio paritario senza peró creare dei testi illeggibili, pesanti. È proprio questa l’arte del linguaggio paritario: non basta semplicemente aggiungere dappertutto la forma femminile, cosí davvero si rischia di creare dei testi che nessuno vuole leggere. Invece é possibile scrivere e parlare in modo da rivolgersi con lo stesso rispetto ad entrambi i sessi.
Certo, come per tutti i cambiamenti che vogliamo fare ci vuole un po‘ di fantasia, il senso di sfida, un po‘ di elasticitá mentale…

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23 Kommentare leave one →
  1. 27. Februar 2012 11:16

    Ein interessantes Projekt! Ich finde es auch immer ärgelich, wenn v.a. auf journalistischen Seiten im Internet steht: „wir verwenden die männliche Form – wie in der deutschen Sprache üblich – für beide Geschlechter betreffende Bezeichnungen. Schlicht der besseren Lesbarkeit halber.“ Das muss ja nun wirklich nicht sein!
    LG, Micha

    • Sybille permalink*
      27. Februar 2012 11:24

      „Wie in der deutschen Sprache üblich“ – aber das muss nicht unbedingt heißen, dass es „richtig“ ist. Klar hat es früher z. B. ausschließlich Ärzte gegeben (weil Frauen nicht studieren durften), so hat sich eben auch diese Bezeichnung geprägt. Aber Sprache und Sprachgebrauch sowie Wortwahl sollten sich dann auch der Zeit anpassen.
      Was „die bessere Lesbarkeit“ betrifft: niemand mag lange, holprige Texte, aber das ist eben nicht die einzige Alternative!
      Liebe Grüße und schönen Wochenbeginn!

  2. 27. Februar 2012 12:10

    Caspita! Mi sembra un lavorone… ma molto interessante!! Figurati che io inizialmente per paritario pensavo ci si riferisse a una parità fra le due lingue italiano e tedesco….sono un pò stordita… ciao!

    • Sybille permalink*
      27. Februar 2012 12:36

      Infatti non sono sicura al 100 % se dire „linguaggio paritario“ sia corretto, ma non sapevo come tradurre la cosa. Se ti viene in mente un’alternativa piú precisa, fammi sapere!
      Ciao e buona settimana!

  3. 27. Februar 2012 13:19

    Mi vengono in mente solo sinonimi in negativo: linguaggio non discriminatorio, linguaggio non sessista… sono le differenze grammaticali di genere, se vogliamo una definizione linguistica e sono parole simmetriche o pari opportunità nel linguaggio se vogliamo una definizione più politica…

    • Sybille permalink*
      27. Februar 2012 13:59

      „Pari opportunitá nel linguaggio“ mi sembra molto adatto, grazie!
      In tedesco, la parola „geschlechtergerecht“ é composta dalla parola „Geschlecht“ per „genere“ e „gerecht“ per „giusto, equo“.
      Il termine „linguaggio paritario“ l’avevo trovato qui… ma forse é un’invenzione bolzanina?! :)

  4. 27. Februar 2012 13:41

    Sehr interessant. Mir gefällt die Art wie du das Projekt Sandro und uns Leserinnen! vorstellst sehr gut, weil es mir selbst auch zu denken gibt. Ich habe übrigens bemerkt, dass im Englischen oft the baby dann als she genannt wird. Auch das finde ich interessant, wie unterschiedliche Nationen an diese sprachliche Gefühlslage herangehen.

    • Sybille permalink*
      27. Februar 2012 14:04

      Wie interessant, „baby“ als „she“!
      Ich habe im Internet auch einige Überlegungen zu diesem Thema aus der Schweiz gefunden. Mir scheint, im deutschen Sprachraum wird diese Sache mehr thematisiert als im italienischen (aber vielleicht kriege ich auch nicht alles mit). Im Englischen ist ja der Vorteil, dass alles zugleich männlich und weiblich ist, nicht? (z. B. teacher). Vielleicht erzählt uns ja Eva mehr davon. :)

    • 28. Februar 2012 04:50

      Nicht in Amerika, da sagt man meist „he“.

      • 28. Februar 2012 04:58

        Hier ist das normalerweise kaum ein Thema, und wenn ich ehrlich bin, hat es mich auch nie im Deutschen gestört, wenn es nur männliche Formen gibt. Ich habe mich nie ausgeschlossen oder unbeachtet gefühlt und benutze heute meist nur die männliche Form (es sei denn, es stehen wirklich nur Frauen vor mir :).

        Was ich im Englischen jedoch immer interessant fand, sind die Bezeichnungen für Sonne und Mond in der Dichtung. Sonne ist dort „he“ und “ Mond „she“. Im Deutschen ist es ja umgekehrt, obwohl diese Wörter ja bestimmt in beiden Sprachen germanischen Ursprungs sind.

      • Sybille permalink*
        28. Februar 2012 06:13

        Im Italienischen ist auch der Mond weiblich und die Sonne männlich (la luna, il sole). Den beiden werden eigentlich auch oft (z. B. in der Astrologie) weibliche/männliche Eigenschaften zugesprochen, aber das hat vermutlich nichts mit der Sprachentwicklung zu tun.

      • 28. Februar 2012 12:13

        Ich glaube, daß es in den meisten romanischen Sprachen so ist, nur das Deutsche ist da anders. Wäre mal interessant zu erfahren, ob es so etwas auch in außerindoeuropäischen Sprachen gibt.

      • Sybille permalink*
        28. Februar 2012 12:25

        Das würde mich auch interessieren…

      • 28. Februar 2012 20:06

        Da habt ihr mich Sprachwissenschaftlerin aber abgestachelt. Habe das gefunden

        Schwedisch: sol, måne (sind beide Neutrumformen; eine Maskulin-Femininunterscheidung wie in anderen Sprachen gibt es allerdings im Schwedischen nicht)
        Luxemburgisch: Sonn (f), Mound (m)
        Jiddisch: זון (zun; f), לבנה (levone; f)
        Russisch: солнце (solnce; n), луна (luna; f)
        Polnisch: słońce (n), księżyc (m)
        Arabisch: شمس (shams; m), قمر (qamar; m)
        Hebräisch: שמש (shemesh; f), ירח (yareach; m)

      • Sybille permalink*
        28. Februar 2012 22:09

        Wow!! Wie interessant, danke!!

  5. 27. Februar 2012 13:42

    Bell’argomento! Ho trovato in rete un documento della Commissione per le Pari Opportunità del Comune di Sassari intitolato „Brevi cenni sul linguaggio non sessista“.
    E grazie al fatto che siamo ancora studiando le accordanze tra articoli nomi e aggettivi mi sembra giusto approfondire.

  6. 27. Februar 2012 16:00

    Lavoro molto interessante!
    E per complicare le cose la Dott.ssa Fornero, nostro ministro (ministra?) ha chiesto che non ci si riferisse a lei come „la Fornero“ ma semplicemente „Fornero“ (Fornero ha detto, ha riferito, ha fatto etc.).

    PS: ho notato che nei testi americani quando ci si riferisce a neonati o bebè, vengono sempre menzionati con „she“ contrariarmente al nostro uso italiano… o mi sbaglio?

    • Sybille permalink*
      27. Februar 2012 16:23

      Non conoscevo questo episodio della ministra Fornero…
      Sí, questa cosa su baby e she me l’ha fatta notare anche CCETSI nel suo commento prima, non ci avevo ancora fatto caso. Davvero interessante! In tedesco si usa Baby come parola neutrale (con l’articolo „das“ – comunque la parola l’hanno prestata dall’inglese), invece „il neonato“ esiste solo al maschile „der Säugling“ e casomai si dice „il neonato femminile“ (der weibliche Säugling) – bruttissimo!! Almeno in italiano é possibile dire „la neonata“…

      • 27. Februar 2012 19:57

        Hai ragione, avevo saltato quel commento. Adesso, sillabando come una bambina di cinque anni, sono riuscita a leggerlo. (Grandissima soddisfazione, tra l’altro!) :-D

      • Sybille permalink*
        27. Februar 2012 20:03

        :))

  7. 1. März 2012 14:00

    Ignoravo completamente questo „problema“…hai ragione…ci si abitua talmente a certe cose che non ci si rende conto di „subirle“. Non mi sono mai preoccupata molto della parità dei sessi…eppure ora che sono mamma di 4 bambini mi rendo conto che non posso fare le stesse cose che a mio marito lascerei fare…se ad esempio lui dovesse allontanarsi qualche giorno per lavoro non ci vedrei niente di strano…ma io non riesco neppure a immaginare di assentarmi dalla famiglia! Sarà anche vero che oggi gli uomini aiutano molto di più nelle faccende domestiche, si dedicano di più ai figli…eppure io vedo troppo spesso le donne che si fanno in quattro per star dietro alla famiglia e poi al lavoro. Ho come l’impressione che gli uomini ci „concedano“ di farci lavorare…non è bello! :/
    L’uomo quando ha lavorato è a posto con la coscenza…io invece mi sentivo in colpa quando lavoravo perché sapevo che la famiglia aveva bisogno di me. E‘ proprio la mentalità stessa di noi donne che dovrebbe un po‘ cambiare… almeno la mia! :/

    • Sybille permalink*
      1. März 2012 14:05

      A me spesso sembra che, da donne come si fa „si sbaglia sempre“, questa cosa del sentirsi in colpa é davvero un peso, sicuramente é utile rifletterci un po‘.
      Ciao e buona giornata!

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