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Gulliver

17. Januar 2012

Kürzlich haben wir „Gullivers Reisen“ von Jonathan Swift in einer Nacherzählung von Erich Kästner gelesen.
Das Büchlein stammt noch aus meiner Kindheit und ist daher in der alten deutschen Rechtschreibung verfasst – für Sandro eine gute Übung, die Unterschiede festzustellen.
Geschildert werden hier in Kästners gewohnter lustiger und spannender Art die Reisen nach Liliput und nach Brobdingnag.
Anschließend verfasste Sandro die Szene der Gefangennahme Gullivers durch die Liliputaner neu, nämlich aus der Sichtweise eines liliputanischen Soldaten, den er „Baluro Nukorom“ genannt hat. Das hat ihm viel Spaß gemacht, obwohl er sonst nicht besonders gerne schreibt.

Ultimamente abbiamo letto „I viaggi di Gulliver“ di Jonathan Swift, raccontati da Erich Kästner per ragazzi.
Il libro é ancora quello della mia infanzia e perció é scritto con l’ortografia vecchia (diverse norme sono state cambiate nel 2006),  una buona occasione per trovare le differenze.
Nel libro vengono descritti, nel solito stile divertente di Kästner,  i primi due viaggi di Gulliver.
Poi Sandro ha riscritto la scena dove Gulliver viene fatto prigioniero a Lilliput, dalla prospettiva di un soldato lillipuziano. Si é divertito molto a immedesimarsi nel soldato „Baluro Nukorom“ (cosí l’ha chiamato).

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7 Kommentare leave one →
  1. 17. Januar 2012 14:26

    a volte mi piacerebbe essere una lillipuziana…;-)

  2. 18. Januar 2012 03:21

    Ich schreibe immer noch in der alten Rechtschreibung, einer meiner Brüder auch. Wir hatten früher ein Kartenspiel/Legespiel mit Szenen aus diesem Buch. Leider weiß ich gar nicht mehr, was damit passiert ist oder wie es hieß. Ich habe es immer gerne gespielt.

    Heute ist Deine Weihnachtspost angekommen und bewundert worden. Vielen, vielen Dank dafür. Vielleicht wandert das Poster ins College. . . Dann hättest Du auch amerikanische Werbung.

    • Sybille permalink*
      18. Januar 2012 06:33

      Ich hatte anfangs schon ein paar Schwierigkeiten bei der Umstellung, ich glaube jetzt mache ich es ziemlich „richtig“, aber immer bin ich mir auch nicht ganz sicher.
      Oh, da bin ich froh dass die Post gekommen ist! Hoffentlich schaffe ich es heute, dir etwas ausführlicher zu schreiben, wie ich schon eine Weile vorhabe. Ciao!

      • 20. Januar 2012 03:40

        Danke für die lieben Zeilen, antworte auch bald drauf, wahrscheinlich aber erst am Wochenende. Die Rechtschreibung wurde nach meiner „deutschen“ Zeit geändert. Ich habe einfach bisher keine Lust gehabt, mich damit auseinanderzusetzen. Die Kinder haben natürlich auch neue deutsche Bücher, und schreiben „dass“, aber das stört mich eigentlich nicht.

  3. 18. Januar 2012 09:18

    Bei der Matura durften wir noch auswählen, ob wir in der alten oder neuen Rechtschreibung schreiben – wir durften nur nicht mischen.
    Gott, ist das lang her… ich werde alt ;)
    Alles Liebe. maria

    • Sybille permalink*
      18. Januar 2012 09:29

      Ich weiß noch, wie wir in der Grundschule ewig die ss-s-ß-Regeln geübt haben… Ich habe mich eigentlich erst durch das Selber-Unterrichten dazu aufgerafft, mir die neuen Regeln näher anzusehen, anfangs wollte ich noch „aus Prinzip“ am Alten festhalten. Aber da sieht man eben auch: nichts hält für immer. ;)

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