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Adventsüberlegungen

28. November 2011

Schon ist er da, der 1. Adventsonntag.
In den letzten beiden Wochen haben wir uns in der Familie öfter mit dem Thema Advent und Weihnachten beschäftigt und darüber gesprochen.
Heuer wird alles ein bißchen anders als in den vergangenen Jahren, und das ist wohl natürlich so: schließlich wohnen hier nicht mehr zwei Kinder, sondern ein junger Mann von fast 16 Jahren (schluck!) und ein sich mitten im Stimmbruch befindender Halbwüchsiger von bald 13 (ach!). ;)
Da ändert sich Einiges im Empfinden, Fühlen und Wahrnehmen, und in den Prioritäten. Andere Dinge als bisher rücken in den Vordergrund, auch was das Feiern von Festen und das Begehen von Traditionen betrifft.
Mir ist es wichtig, dass alle sich wohlfühlen. Dass man nichts macht, weil es sich „so gehört“ oder gar weil man’s „immer schon so gemacht hat“, sondern weil man es gerne so haben möchte.
Haben wir letztes Jahr noch Spaß mit unserem Adventkalender gehabt, so ist das Thema für die Jungs heuer nicht mehr so wichtig („muss nicht sein“). Vielleicht, wenn ich Zeit gefunden hätte, neue Familien-Geschichten zusammenzutragen, aber das habe ich wirklich nicht geschafft (und auch zu spät begonnen, daran zu denken).
Wenig Interesse zeigen die Jungs bisher daran, Geschenke zu basteln oder Weihnachtsschmuck herzustellen. Tatsächlich hätten wir auch noch zwei ganze Schachteln voller Dinge der letzten Jahre, mit denen man das Haus schmücken könnte. Doch im Gespräch kam heraus, dass der Wunsch nach einem kleinen, einfachen, dezenten Advent allgemein da ist, auch bei mir übrigens, und dass kein wirklicher Bedarf an neuen Weihnachtsbasteleien zu bestehen scheint; also planen wir in diese Hinsicht mal nichts.
Vielleicht ist das auch das Ergebnis der neuen Sparpolitik und Krise Italiens, man hört ständig „Sparpaket hier, Sparpaket dort“, wenn ich an die zu erwartenden Steuererhöhungen denke und an die Einführung der neuen Steuern, wird mir eigentlich schon etwas schwindlig…

Ecco arrivata la prima domenica di Avvento.
Nelle ultime due settimane abbiamo parlato di questo periodo e di come pensiamo di trascorrere il Natale quest’anno.
Quest’anno alcune cose saranno diverse, questo perché qui ormai non abitano piú due bambini, ma un giovanotto di quasi 16 anni e un teenager di quasi 13, cosí é abbastanza naturale che cambia il modo di voler partecipare a tradizioni e feste, e cambiano anche le prioritá, le percezioni, un po‘ tutto insomma. ;)
Per me é importante che tutti si sentano a loro agio, non importa tanto di fare le cose „come si é sempre fatto“ o come lo vuole la tradizione.
L’anno scorso ci siamo ancora divertiti con il calendario dell’avvento; quest’anno invece i ragazzi hanno detto che non é proprio „necessario“. Forse se avessi trovato il tempo per scrivere storie nuove ma sinceramente questa volta ho iniziato a pensarci troppo tardi e non ce l’ho fatta.
I ragazzi inoltre, almeno per il momento, non mostrano grande voglia di mettersi a fare lavoretti/regali, oppure di fare delle decorazioni nuove con carta, legno o cera, come si faceva altri anni; cosí per adesso non programmiamo niente, magari ci viene qualche idea spontanea piú avanti. In teoria avremo due scatoloni pieni di addobbi da utilizzare, ma durante le discussioni su questo tema é emerso che quest’anno, in fondo, noi tutti, anch’io, desideriamo un periodo natalizio discreto e il piú semplice possibile.
Chissá forse questo modo di sentire é anche un po‘ il risultato del fatto che si continua a sentire che, per sanare la crisi dell’Italia, bisogna risparmiare e tagliare di qua e di lá, insomma a forza di immaginare i nuovi tagli, gli aumenti delle tariffe, le nuove tasse che ci saranno, ci si sente meglio a fare le cose in modo modesto…

Also gibt es eine Neuauflage des kleinen süßen Streichholzschachtel-Kalenders, den wir letztes Jahr von der Tauschlade/Mirjam geschenkt bekamen. Auch wenn ich mich an die darin enthaltenen Überraschungen erinnere, freue ich mich vom Neuen darüber.
Daneben steht die kleine peruanische Krippe, die ich vor einigen Jahren von einem älteren Herrn, einen lieben Freund (mit Familie und Geschäftsbeziehungen in Peru), bekommen habe.
Und der (ganz schlichte) Adventkranz natürlich, der muss auf jeden Fall sein! Die übriggebliebenen Zweige habe ich auf der Terrasse in eine Vase gestellt und mit ein paar Strohsternen geschmückt.
Das ist für heuer alles, und womöglich bekommen das Wenige und Kleine dadurch noch mehr Wichtigkeit und Symbolträchtigkeit als wenn an allen Fenstern Sterne und Engel hängen und in jeder Ecke der Wohnung Kerzen stehen.

Cosí poche cose in casa che dánno il benvenuto all’Avvento, ma forse cosí hanno ancora piú valore e catturano l’attenzione: il piccolo calendario di avvento che l’anno scorso ci ha regalato Tauschlade/Mirjam; anche se ricordo cosa contiene, ne sono di nuovo affascinata e felice che ci accompagnerá giorno per giorno con una frase, una storia, un pensiero particolare.
Vicino vedete il piccolissimo presepe che arriva dal Perú, il regalo di un mio caro amico, un anziano signore che per molti anni ha vissuto a Lima.

E naturalmente la corona di Avvento non puó mancare, molto semplice con delle belle candele. I rami che sono rimasti li ho messi in un vaso in terrazza, con qualche stella di paglia.
Questo é tutto, niente stelle di carta sulle finestre, niente candele in ogni angolo della casa.


Auch was die Geschenke betrifft, so ändert sich heuer etwas. Es wird nämlich – zumindest innerhalb unserer kleinen Familie – am Heiligen Abend keine Pakete und Paketchen zum Auspacken geben.
Natürlich gäbe es tolle Dinge, die den Jungs Freude machen würde wie sonst – Bücher, CDs, Filme. Aber heuer gibt es eine Sache, die wir uns alle gemeinsam wünschen – und zwar einstimmig – und die ziemlich was kostet für unsere Verhältnisse. Wir wünschen uns diese Sache und brauchen sie auch: einen neuen Computer, denn dieser hier erlebt immer wieder Abstürze und zeigt Alterserscheinungen, und auch eine höhere Speicherkapazität wäre nicht schlecht. Daher haben wir uns darauf geeinigt, dass wir uns das gemeinsam schenken und dafür auf andere Dinge verzichten.
Mr K und die Jungs freuen sich darauf, endlich ein paar Spiele ausprobieren zu können, die man derzeit nicht spielen kann. Ich freue mich, den alten Computer ganz für mich alleine zu haben (dass er hie und da abstürzt, macht mir nichts aus) und nicht mehr ständig mit den anderen herumdiskutieren müssen, wer wie lange um welche Zeit den Computer benutzen darf. Wir haben eben alle verschiedene Bedürfnisse: ich habe immer eine Menge E-mail-Post zu beantworten und zu schreiben, suche Schul-Ideen zusammen und blogge; John hat immer wieder etwas für die Schule oder für sein Interesse an Mythologie zu recherchieren; und Sandro schaut sich eben auch immer wieder gerne Dokumentarfilme ohne ständig unterbrochen zu werden (vor allem zum Thema Geschichte). Wir sind eher strenge Eltern auf diesem Gebiet und die Jungs haben nicht freien und unbeschränkten Zugriff zu Computer und Internet, aber freilich ändert sich das jetzt mit zunehmenden Alter der Kinder. Der neue Computer wird auch nicht direkt am Heiligen Abend hier ankommen sondern vermutlich (und hoffentlich) in den nächsten zwei Wochen, also gibt es keinen richtigen Weihnachtsgeschenk-Effekt.
Umso mehr rückt heuer das Zusammensein am Heiligen Abend und am Weihnachtstag in den Mittelpunkt. Das Zusammensein und… das Essen natürlich! Wir überlegen ständig neue Menüs – einfache, aber schmackhafte Dinge. :))
Ehrlich gesagt könnte ich mir ein Weihnachten ganz ohne materielle Geschenke sehr gut vorstellen. Eigentlich würde ich mir das sogar wünschen. Das mit dem Computer heuer ist ja fast ein glücklicher Zufall, zeitlich gesehen meine ich. Aber ansonsten: es ist für manche Lieben in der Familie einfach schwierig, etwas zum Schenken zu finden. Und ich schenke viel lieber gern mal etwas einfach so unterm Jahr, ohne Anlass, da ist auch die Überraschung größer. Jahr für Jahr fühle ich diesen Druck stärker: etwas schenken, weil Weihnachten ist, und nicht weil man es einfach möchte. Ich fühle, dass ich das nicht wirklich so haben möchte, und ich nehme mir vor, das nach und nach zu ändern. Jedes Jahr ein bißchen weniger, ein bißchen mehr „anders“, neue Schwerpunkte setzen eben. Heuer gibt es auch für die Verwandten „andere“ Geschenke als sonst: nichts zum Hinstellen oder Aufhängen oder Weglegen, sondern z. B. ein gemeinsamer Kino- oder Theaterbesuch, eine Dose mit selbstgemachten Keksen, eine Einladung zu einer besonderen Wanderung oder zu einer Ausstellung, ein thematischer Abend…
Und wir probieren weiterhin verschiedene Rezepte aus. Kürzlich machten wir Linzerschnitten mit meiner Mutter. Sehr, sehr lecker!

Un grande cambiamento anche per quanto riguarda i regali, almeno quelli all’interno della nostra piccola famiglia: non ci saranno pacchetti da aprire questo Natale.
Ovviamente ci sarebbero alcune cosette che piacerebbe ai ragazzi ricevere, come altri anni: libri, CD, film. Ma quest’anno c’é una cosa in particolare che sogna tutta la famiglia, e un po‘ ne abbiamo anche bisogno: un computer nuovo. Sí perché questo qui ormai mostra sempre piú segni di anzianitá, spesso va in tilt e non riesce a digerire certi programmi o giochi. Ecco che dunque, dopo averne parlato tutti insieme, ci siamo messi d’accordo che quest’anno l’unico regali, da tutti e per tutti, sará questo e basta.
Mr K ed i ragazzi non vedono l’ora di poter finalmente fare quei giochi che ancora non si possono fare. Io sono contenta perché questo computer vecchio d’ora in poi sará solo mio e non dovró piú ogni volta mettermi d’accordo con gli altri quando e per quanto lo voglio usare. Sí perché ognuno di noi ha altri bisogni: io sempre con un mare di e-mails da rispondere e da scrivere, le ricerche di materiale scolastico, i blogs; John che ne ha bisogno per la scuola o per fare ricerche sulla mitologia; Sandro che spesso vuole poter guardare dei documentari online o dei DVD (soprattutto sulla storia che come sapete lo appassiona) senza dover interrompere perché a qualcun altro serve il computer in quel momento. Su questo argomento siamo dei genitori abbastanza severi ed i ragazzi non hanno completa libertá nell’uso del computer, sia come contenuti che come orario, ma naturalmente questi limiti con il passare degli anni devono essere adeguati alla loro etá ed ai loro bisogni. Il nuovo computer non arriverá puntualmente per Natale ma probabilmente (lo speriamo) entro le prossime due settimane, comunque non ci sará il classico effetto-Natale con tanto di scartare pacchi quel preciso giorno.
Cosí al centro dell’attenzione ci sará ancora di piú il fatto di stare insieme, di godersi la famiglia il giorno di Natale. Stare insieme e… mangiare, ovviamente! Infatti stiamo valutando e rivalutando diversi menú, cose semplici ma di effetto. ;)
Ad essere sinceri personalmente sogno un Natale proprio senza alcun regalo, mi piacerebbe passare queste giornate insieme e basta. La cosa del computer quest’anno é quasi un caso, visto che la necessitá di comprarne uno nuovo é capitata proprio in questo periodo. Per il resto non é sempre facile trovare un pensiero adatto per tutti i cari della famiglia (suoceri, cognate, nipoti ecc.). Io poi preferisco fare qualche regalo durante l’anno, senza particolare occasione, mi sento un po‘ sotto pressione per il fatto che sia Natale e si fanno i regali per questo motivo. Sento che non é questo che vorrei e dunque ho promesso a me stessa che un po‘ alla volta cambieró, per noi, questa tradizione: anno per anno un po‘ meno regali, o regali un po‘ „diversi“ del solito. Quest’anno appunto i regali per i parenti saranno un po‘ „diversi“: basta con le cose da appendere da qualche parte, appoggiare su qualche scaffale, per decorare ecc., ma invece un invito per andare al cinema o a teatro insieme, per visitare una mostra, per una gita particolare, per una serata tematica, e magari un bel piatto con biscotti fatti in casa…
E proseguiamo con la sperimentazione di ricette di biscotti. Poco fa abbiamo provato, insieme a mia madre, a fare le Linzerschnitten. Buonissime!

Mit diesem Rezept erhält man zwei Backbleche mit Kuchen, den man dann zu kleinen keksgroßen Schnitten schneidet.

Con questa ricetta si fanno due teglie di forno con il dolce che poi viene tagliato a pezzetti stile biscotti.

300 g Butter burro
300 g Zucker zucchero
1 Prise Salz 1 pizzico di sale
Vanillezucker zucchero vanigliato
3 Eier uova
1/2 Teelöffel Zimt mezzo cucchiaino di cannella
1 Prise Nelkenpulver un pizzico di chiodi di garofano in polvere
1 Esslöffel Rum 1 cucchiaio di Rum
400 g Dinkelmehl farina di farro
250 g fein geriebene Haselnüsse nocciole grattugiate finemente
1 P. Backpulver 1 bustina di polvere lievitante
Preiselbeermarmelade marmellata di mirtillo rosso

Wenn ihr gerade mit einer Tasse Tee und einigen Adventskeksen vor dem Bildschirm sitzt, lade ich euch gerne ein, Carmens Adventsbeitrag „Listening to the silence“ vom letzten Jahr nochmal zu lesen, mir geht jedesmal von Neuem das Herz dabei auf, ich werde innerlich ruhig bei diesen Bildern und empfinde eine große Freude und Dankbarkeit für diese besondere  Zeit zwischen Herbst und Winter, ein Wohlgefühl…
Schönen Adventsbeginn euch allen.

Se per caso state gustando una tazza di buon té insieme a qualche biscotto, davanti allo schermo, vi invito volentieri a rileggere il contributo all’Avvento di Carmen „Listening to the silence“ dell’anno scorso, a me ogni volta riscalda il cuore, sento una grande pace dentro di me e gioia e gratitudine per questo periodo particolare fra autunno ed inverno…
Buon inizio di avvento a tutti voi.

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21 Kommentare leave one →
  1. 28. November 2011 07:26

    Complimenti per la bella idea dei regali. Ogni anno a Natale ci si sente sempre „oppressi“ dal regalare qualcosa a qualcuno e poi non si sa mai se viene apprezzato o se effettivamente possa servire alla persona a cui lo si regala. Avete ragione meglio qualcosa durante l’anno e l’idea del fare qualcosa insieme è eccezionale. La userò anche io, grazie per l’idea :)
    Buon inizio d’Avvento anche a voi :)

    • Sybille permalink*
      28. November 2011 07:37

      Ovviamente quando ci sono bambini piccoli é tutto diverso, ma appunto anche le mie nipoti ormai sono delle vere „signorine“ e le cose cambiano da anno in anno… Ciao!

  2. 28. November 2011 09:18

    noi da qualche anno abbiamo introdotto, accanto ai „classici“ regali (libri,dvd,vestiti,giochi possibilmente didattici),anche dei regali confezionati da noi.
    sono dell‘ idea che un regalo fatto a mano mandi un messaggio diverso da un pensiero che, si, è stato acquistato per quella persona, ma che non ha, a parer mio, lo stesso valore.
    un gioco handmade, una maglietta decorata con le impronte dei bambini, un libriccino autocostruito, richiedono tempo ed una certa dedizione, ma lanciano un messaggio…“L’ho fatto apposta per te, pensando a te, perchè ti voglio bene“. E a dirla tutta , a noi da molta più soddisfazione…

    • Sybille permalink*
      28. November 2011 10:26

      Le cose fatte a mano sono sempre speciali!

  3. april permalink
    28. November 2011 10:14

    Diese Art, die Adventszeit zu begehen, gefällt mir sehr gut und entspricht auch in etwa unseren Gepflogenheiten. Auch ich habe am Samstag geschmückt, aber nur wenig. Das kommt … vielleicht mit zunehmenden Alter, wo anderes wichtiger wird, vielleicht auch, weil die ‚Kinder‘ keine mehr sind. Wer weiß? Auch für uns ist die Hauptsache, dass sich alle wohlfühlen.

    • Sybille permalink*
      28. November 2011 10:23

      Ja, vielleicht kommt das wirklich auch mit dem zunehmenden Alter und den „großen“ Kindern und auch ein bißchen deshalb, weil man es auf die bestimmte Art und Weise einfach viele Jahre hintereinander so erlebt und gemacht hat.:)

  4. 28. November 2011 10:23

    Es ist schön zu lesen, dass ihr in der Familie alle an einem Strang zieht und ähnlich in Bezug auf Geschenke denkt. Wir haben das Budget in diesem Jahr auch gekürzt. Anders würde es auch gar nicht gehen, denn obwohl ich keine Kindergartengebühren zahlen muss, scheint einfach alles teurer geworden zu sein und es ist immer weniger Geld da. Aber es gibt ja auch so viele Dinge, die nichts kosten und doch Freude machen… für mich hört sich das jedenfalls nach einer sehr schönen Adventszeit bei euch an!
    LG, Micha

    • Sybille permalink*
      28. November 2011 10:33

      Ja, man sollte sich schon die Zeit dafür nehmen und spüren, was für einen selbst „stimmig“ ist, auch der finanzielle Aspekt ist nicht ohne, man muss der Realität schon ins Auge schauen und die Tatsache akzeptieren, dass es jetzt einfach anders ist mit den Verteuerungen überall. Aber das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, ich finde dieses „Problem“ kann auch eine gute Gelegenheit darstellen, zum Wesentlichen zurückzufinden. Ich muss schon sagen, dass ich total froh bin, dass die Jungs in dieser Hinsicht nicht unsere Situation mit der anderer Familien vergleichen, es würde mich schon traurig machen wenn wir darüber streiten müssten, dass es als Geschenk nicht wie gewünscht einen neuen CD-Player gibt oder ein Motorrad oder was weiß ich. Allerdings sind unsere Kinder auch nicht damit aufgewachsen, dass man sich zu Weihnachten etwas Bestimmtes wünscht und das dann auch bekommt.

  5. 28. November 2011 12:25

    Sybille adoro sempre di più leggerti…sia in Tedesco che in Italiano…faccio un pò di fatica con il primo ma poi so che sotto c’è la mia lingua e riparo subito! =)
    Ho la tua stessa identica idea del Natale…ho da poco scritto un post a riguardo…
    Ricordo che la prof. di Tedesco ci faceva fare il calendario dell’Avvento, ci faceva scrivere delle tipiche ricette tedesche e poi a casa facevamo la nostra corona dell’Avvento con le 4 candele…il tuo post mi mette una gioa dentro bellissima! Grazie di cuore.
    Buona settimana…

    p.s.: ti rileggo =)

    • Sybille permalink*
      28. November 2011 12:35

      Grazie Lena, il tuo messaggio mi fa davvero molto piacere!
      Ora vado a leggere il tuo post sul Natale :)
      ciao e buona settimana!

  6. 28. November 2011 12:28

    dimenticavo…la tua ricetta cade a pennello perchè quest’anno ad alcune persone voglio regalare biscotti!!! ma questa ricetta credo la farò assieme a mia madre una di queste sere…se la faccio ti farò sapere…grazie per averla postata…

    • Sybille permalink*
      28. November 2011 12:36

      Ti assicuro che in versione „insieme alla mamma“ i biscotti riescono benissimo, almeno per quanto riguarda la mia esperienza :))

  7. 28. November 2011 15:48

    Ja, manchmal muss man einfach „mit der Zeit gehen“. Und es ist gut, wenn man bereit ist, das zu tun und nicht krampfhaft an „Altem“ festhält. Das find ich schön, wie du und deine Familie da gemeinsam einen neuen Weg findet, raus aus der Kinderstube sozusagen.
    Alles Liebe. Und gesegneten Advent!! maria

    • Sybille permalink*
      28. November 2011 20:10

      euch auch eine schöne Adventzeit, ich sehe schon drei Paar Kinderaugen glitzern in der Kerzen- und Sternen-Stimmung…

  8. 28. November 2011 20:08

    Noi da un paio d’anni facciamo i regali solo ai bambini del nostro nucleo familiare allargato, mentre nel nucleo più ristretto (composto da me, marito e figlia) arrivano spesso regali anche per me e mio marito, ma tendiamo a prenderci cose utili e poi facciamo finta che le abbia portate Babbo Natale e fingiamo di essere sorpresi … a volte io ricevo anche giochi di società che in realtà sono per mia figlia. I biscotti li prepariamo la vigilia perché poi li dobbiamo lasciare su un piattino vicino al caminetto per quando arriva Babbo Natale.

    • Sybille permalink*
      28. November 2011 20:13

      Che carino immaginare queste scene…:)
      Da noi per tradizione arrivava il Christkind (Gesú Bambino) a portare i regali.

  9. 28. November 2011 20:37

    der nächste kalender ist schon unterwegs und trifft hoffentlich pünktlich ein (ansonsten ist es ja auch mal ganz nett, an einem tag mehrere ‚türchen‘ auf einmal zu öffnen…) habt eine wunderbare und stimmige adventszeit!

    • Sybille permalink*
      29. November 2011 04:53

      Nein, wirklich? was für eine Überraschung!! Juchu, ich freue mich so sehr! Ich schreibe dich sofort wenn die Post ankommt!

  10. 29. November 2011 07:54

    Bellissimo post, si sente la vostra atmosfera di casa come se fosse stata a trovarvi. Vi auguro le feste felii come volete voi!
    Anche per la nostra famiglia queste feste saranno diverse andiamo dai nonni in Russia. Invece con i regali c’è una certa confusione nella nostra casa, essendo multiculturale: prima Santa Lucia (ci tiene il papà), poi Natale cattolico (arriva qualche regalo dagli zii), poi c’è Capodanno (ci tengo io, in Russia è la festa principale) e poi Natale Ortodosso. Insomma troppe feste:)

    • Sybille permalink*
      29. November 2011 12:08

      Nel vostro caso bisogna proprio dire „Buone feste“! :)
      Sicuramente una bella emozione per il viaggio in Russia, tanti auguri!

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