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At School

16. November 2011

Anlässlich eines Bildungsprojekts der Bezirksgemeinschaft bin ich – als Mitglied der Stiftung Ilse Waldthaler für Zivilcourage – eingeladen worden, in einigen teilnehmenden Schulen des Bezirks zum Thema Zivilcourage zwei Stunden zu gestalten. Als erste waren eine italienische 5. Klasse Grundschule und eine 1. Klasse Mittelschule (also 10-11jährige) an der Reihe und es ist gut gelaufen!
Ich kann euch hier nur Fotos vom Material, nicht von der Schulstunde selbst, zeigen.

Come membro della Fondazione per Coraggio Civile Ilse Waldthaler sono stata invitata a partecipare ad un progetto sul coraggio civile insieme a diverse scuole. La prima esperienza é stata con 40 ragazzi di una quinta elementare e di una prima media (in lingua italiana). Il mio compito era l’introduzione a questo tema, avevo a disposizione due ore.
Qui vi mostro un po‘ del materiale che ho utilizzato.

Nach der Begrüßung besprach ich mit den Kindern die Bedeutung von Zivilcourage. Ich hatte ein Spielzeug-Mikrophon mitgebracht, das bekam jeder, der sich meldete. So war das Teilnehmen an der Diskussion noch interessanter; auch erklärte ich, dass das Mikro ein Symbol für Respekt und Aufmerksamkeit den Sprechenden gegenüber darstellen sollte. Lustigerweise ertappte ich mich selbst immer wieder, wie ich ins Mikrophon sprach, so als ob es echt wäre! :)
Anschließend wollte ich den Kindern ein paar Persönlichkeiten aus der Geschichte vorstellen. Das war eine Herausforderung für mich, denn in diesem Alter hat man in der Schule noch nichts über Faschismus, Rassismus, Kolonien usw. durchgemacht, und so habe ich mich langsam mit den Kindern durch diese Bereiche getastet. Sie haben auch ganz toll mitgemacht: die vier Persönlichkeiten habe ich nämlich in einer Art szenischen Darstellung mit ihrer Hilfe vorgestellt.

Per iniziare abbiamo discusso sul significato della parola. Avevo portato questo microfono da gioco: ho spiegato che sarebbe stato usato come simbolo di rispetto e di attenzione verso chi parlava, e ogni volta che qualcuno alzava la mano per partecipare al dibattito, aspettava il suo turno per avere il microfono. Anche questa novitá ha aiutato a stimolare la discussione; dopo un po‘ mi sono accorta che pure io continuavo a parlare nel microfono come se fosse stato vero! :)
Poi ho voluto far conoscere ai ragazzi alcuni personaggi della storia che hanno mostrato coraggio civile. In questo caso, con 10-11enni, é stata un po‘ una sfida perché sapevo che né in storia né in geografia avevano parlato delle tematiche legate a questi personaggi (razzismo, colonie, fascismo ecc.). Cosí avevo pensato di proporre questo viaggio nella storia con qualche piccola scena grazie alla partecipazione dei ragazzi stessi.

Als erstes war Rosa Parks dran.
Dazu erzählte ich kurz, wo und wann sie lebte und wie die gesellschaftlich-politischen Bedingungen damals waren. Die Kinder machten große Augen, als ich von getrennten Toiletten, Schulen, Sitzplätzen und  Parkbänken erzählte.
Jetzt wählte ich ein Mädchen (es meldeten sich so viele!), sie stellte Rosa Parks dar. Dazu hielt sie das Namensschild in einer Hand und in der anderen das Foto, das sie sich vors Gesicht hielt (die Idee dazu stammte aus unserer Shakespeare-Lektion).
Dann stellte ich 6 Stühle in einer Reihe hintereinander auf und erklärte, dies sei ein Bus und es bräuchte nun einen Busfahrer: Sofort wieder viele Meldungen; ein Junge bekam das „Lenkrad“ und die Mütze und setzte sich ganz vorne hin. Dann klebte ich die beiden Schilder „For Whites Only“ und „For Colored Only“ zu den vorderen bzw. hinteren Stühlen und erklärte, in der Mitte habe es eine Art Grauzone gegeben: da hätte jeder sitzen können aber Farbige hatten aufstehen müssen, wenn Weiße einen solchen Platz beansprucht hatten.
Nun kamen weitere Kinder als Passagiere, welche die Stühle „For Colored Only“ besetzten.
Unsere Rosa Parks setzte sich jetzt – während ich erzählte, wie müde sie war von der Arbeit – auf einen freien Platz der Grauzone; dann erschien ein Mitschüler als „Weißer“, der auch da sitzen wollte. Aber Rosa Parks stand nicht auf: nicht nur, weil sie müde war, sondern auch, weil sie diese absurden Regelungen satt hatte. Danach wurde sie verhaftet.
Anschließend besprachen wir gemeinsam nochmal dieses Beispiel an Zivilcourage.

Il primo personaggio é stato Rosa Parks.
Prima ho spiegato brevemente, dove e quando viveva e come erano le condizioni politiche-sociali. I bambini hanno fatto degli occhi grandi cosí! quando ho parlato di bagni per bianchi e per non-bianchi, scuole, panche nei parchi ecc., tutto diviso.
Poi ho scelto una ragazza (quante mani che si alzavano ogni volta quando dicevo che c’era bisogno di qualcuno) come rappresentante di Rosa Parks appunto: ha tenuto in una mano il cartello con il nome e nell’altra la foto davanti alla faccia (l’idea per questa specie di maschera mi era venuta grazie alla nostra lezione su Shakespeare).
Poi ho costruito „l’autobus“ con sei sedie una dietro l’altra: davanti ho fatto sedere l’autista (un ragazzo con berretto e il „volante“ in mano), poi ho incollato sulle sedie davanti il cartello „For Whites Only“ e sulle sedie di dietro „For Colored Only“, dove altri bambini poi si sono seduti come passeggeri.
Ora la nostra Rosa Parksé salita sull’autobus e visto che era stanchissima si é seduta su un posto riservato ai bianchi, ma era l’unico libero. Poi é salito un altro passeggero bianco che ha rivendicato quel posto, ma Rosa Parks non se n’é andata: non solo perché era stanca ma anche perché era stufa di queste ingiustizie. Poi, come sapete, é stata arrestata e incarcerata per aver violato una legge.
Poi abbiamo discusso di questo esempio di coraggio civile.

Nun hatten wir den perfekten Übergang zur nächsten Persönlichkeit. Denn Martin Luther King – dargestellt durch einen Jungen –  kam so richtig in Fahrt nach der Geschichte mit Rosa Parks: denn über ein Jahr lang dauerte der Boykott der Farbigen für öffentliche Verkehrsmittel.
Auch darüber sprachen wir noch eine Weile: wie die Aktion einer einzelnen Person viele andere inspirieren kann, mutig zu werden und neue Wege zu suchen. Und wie für Martin L. King die Gewaltlosigkeit oberstes Prinzip war. Und schon ging es weiter zur nächsten Persönlichkeit, die für M.L.K. stets ein Vorbild gewesen war…

Subito dopo é stato il turno di Martin Luther King – un altro ragazzo fra i tanti che volevano uscire sul palco – dopo il fatto dell’arresto di Rosa Parks, come forse sapete, per piú di un anno c’é stato il famoso boicottaggio dei mezzi pubblici da parte dei cittadini di colore.
Abbiamo discusso ancora di questo e anche come l’azione di una singola persona puó scatenare motivazione ed energia in altre. E come per Martin L. King é stata sempre importante la nonviolenza come principio. E cosí siamo passati al prossimo personaggio, che appunto per MLK é sempre stato un modello da seguire…

…nämlich Gandhi.
Auch hier gab ich kurz einführende Erläuterungen zur politischen und gesellschaftlichen Lage Indiens damals.
Als Beispiele erzählte ich die Idee Gandhis, im Sinne der Unabhängigkeit England gegenüber selbst zum Spinnrad zu greifen – welches schließlich später auch als Symbol der Freiheit in die Indische Flagge aufgenommen wurde – sowie die Sache mit dem Salzmarsch. Oh, da kamen Ausrufe des ungläubigen Staunens aus dem Publikum: Ja, gab es denn so etwas? dass die Inder das eigene Salz ihres Landes, ihres Meeres, nicht benutzen durften?
Unser Gandhi – wieder ein Junge – bekam dazu einen Salzstreuer als Symbol in die Hand gedrückt.

Gandhi!
Anche qui ho fatto una breve introduzione di dove, quando e come (India).
Come esempio per la nonviolenza ho raccontato prima l’idea di Gandhi di fare un passo individuale verso l’indipendenza, tornando a usare l’arcolaio senza piú la necessitá di comprare i tessuti importati dall’Inghilterra; infatti l’arcolaio é poi passato come simbolo di libertá nella bandiera dell’India.
Poi la storia della marcia del sale. Quando ho raccontato che agli indiani era vietato utilizzare il sale della loro terra, del loro mare, alcuni ragazzi hanno esclamato: ma é assurdo! Ma come era possibile? Il nostro Gandhi ha ricevuto in mano come simbolo della marcia del sale, una piccola saliera.

Über Amerika und Indien kamen wir jetzt zu einer Persönlichkeit unseres Landes, Angela Nikoletti, der Katakombenlehrerin.
Die Kinder konnten sich nicht vorstellen, dass es hier Dinge gegeben hat wie das Verbot einer Sprache und Kultur. „Stellt euch vor, morgen würden eure Lehrerinnen entlassen und ihr dürftet nur noch französisch statt italienisch sprechen“, erklärte ich ihnen, „ihr bekämt französische Namen und alle italienischen Bücher und Lieder würden verboten. So war das damals mit der deutschen Sprache.“

Poi dall’America e dall’India abbiamo fatto un salto nel nostro territorio e ho presentato Angela Nikoletti, insegnante clandestina durante la dittatura fascista.
I ragazzi non riuscivano ad immaginare che c’é stato un periodo dove una lingua e cultura erano stati vietati. „Immaginate che domani le vostre insegnanti vengano licenziate e voi potete parlare esclusivamente il francese, non piú l’italiano: avrete nomi francesi e tutti i libri e le canzoni e poesie italiani verrebbero vietati. Cosí é stato in quegli anni con la lingua tedesca.“

Nun gab es ein kleines Bewegungsspiel.
Auf drei Stühle kamen diese Schilder: „Ich bin einverstanden / Ich weiß nicht… / Ich bin nicht einverstanden“.
Dann las ich verschiedene Sätze vor und die Kinder entschieden von Mal zu Mal, wo sie sich hinstellen wollten. Das gab ein lustiges und lautes Durcheinander!
Einige Sätze waren z. B. :“Rot ist eine schöne Farbe. Ich mag das Meer. Wir haben zuviele Hausaufgaben. Deutsch ist eine schwierige Sprache. Dieses Spiel ist langweilig. Das Thema Zivilcourage interessiert mich nicht.“
Anschließend besprachen wir gemeinsam, wie unterschiedlich die Gefühle sind: ob man mit der Mehrheit oder mit der Minderheit stimmt (einmal stand ein Junge sogar ganz alleine bei einem Schild), ob man zu 100 % eine Meinung vertreten kann oder wie es sich anfühlt, nicht genau zu wissen was man eigentlich von einer Sache hält, und wie es ist die Meinung anderer zu akzeptieren usw.

Ora un piccolo gioco movimentato.
Su tre sedie diverse ho messo questi tre cartelli.
Poi ho letto delle frasi e i ragazzi hanno deciso, da volta in volta, se „essere d’accordo“ o no (oppure boh…), e si spostavano. Era interessante osservare le loro reazioni.
Dopo il gioco abbiamo riflettuto insieme che sensazioni si provano a stare con la maggioranza, o con la minoranza (c’era stato anche il caso di un ragazzo che aveva fatto una scelta proprio solitaria), e che differenza fa sapere al 1oo% cosa si pensa e quando invece non si hanno le idee molto chiare; e come é accettare le opinioni degli altri.

Dann zeigte ich den Kindern mit Power Point verschiedene Bilder zum Thema Zivilcourage – Szenen in einem Autobus, Streit unter Schülern usw. – und ließ sie zur Sprache kommen: was würdest du in diesem Fall tun? Direkt einschreiten? Hilfe holen? Welche Art von Hilfe? Und was tut man bei verbalen Attacken?
Anschließend gab es noch ein Bewegungsspiel: die Kinder wurden abgezählt und jedes erhielt auf diese Weise eine Zahl 1-6. Nun tanzten und hüpften sie zu Musik; wenn die Musik ausging, rief ich eine Zahl, z. B. „zwei!“ und alle Zweier mussten laut um Hilfe rufen und sich fallen lassen, während die anderen sofort zu Hilfe eilten und die Fallenden auffingen. Das machte den Kindern großen Spaß. Am Ende besprachen wir anhand dieses Spieles, wie es ist, laut um Hilfe zu rufen (natürlich in Anbetracht der Tatsache, dass dies jetzt bloß ein lustiges Spiel war und alle sich kennen) – dass das auch eine ganz wichtige Sache ist, auf sich aufmerksam machen und so; und wie es sich anfühlt, auf einen Hilferuf zu reagieren, ganz spontan ohne lange nachzudenken.
In der Abschlussdiskussion ging es noch um Beispiele aus dem unmittelbaren Umfeld, wo Zivilcourage gefragt ist, und dann waren die zwei Stunden schon um!
Ich habe mich gefreut darüber, dass bei den Kindern weder Müdigkeit noch Langeweile zu sehen waren, es hätte ja auch so kommen können; auch die beiden Lehrerinnen waren zufrieden, sie haben die Stunden gefilmt und werden das Thema noch aufarbeiten.
Jetzt bin ich schon gespannt auf das nächste Mal in ein paar Wochen, da werden es 13-14jährige sein (diesmal deutsche Schule, ich muss das Material also noch übersetzen und anpassen).

Poi ho mostrato ai ragazzi una Power Point, diverse immagini sull’argomento – scene in un autobus, litigio fra ragazzi ecc. – e ho lasciato parlare loro: cosa vedono, cosa ne pensano, come si potrebbe intervenire: direttamente, o chiamando aiuto, e come fare con la violenza verbale?
E poi un altro gioco, supermovimentato. Ad ogni ragazzo é stato dato un numero fra 1 e 6. Poi é stata messa della musica e tutti si muovevano, ballando o correndo. Ogni volta che spegnevo la musica, dicevo un numero, ad esempio „due!“ e allora tutti i numeri Due dovevano urlare „Aiuto!“ e farsi cadere per terra, mentre gli altri cercavano subito di soccorrerli. Era molto divertente. Alla fine abbiamo discusso del fatto che chiedere aiuto é molto importante perché non sempre, per chi osserva una situazione, é evidente che é una situazione pericolosa. Dall’altra parte abbiamo anche parlato del modo di reagire, spontaneamente, quando qualcuno ci chiama in aiuto.
Nella discussione di chiusura abbiamo parlato di esempi nella nostra vita quotidiana – di come il coraggio civile puó essere importante a scuola, per strada, nello sport ecc., e poi le due ore erano giá passate! Sono stata contenta di constatare che i ragazzi non sembravano né annoiati né stanchi (in fondo l’argomento avrebbe potuto anche risultare noioso a loro). Anche le due insegnanti mi sono sembrate soddisfatte; hanno ripreso tutto con una videocamera e continueranno in classe con questo argomento.
Ora sono curiosa, fra qualche settimana la lezione si ripeterá con una classe di terza media (questa volta in una scuola tedesca, ora dovró tradurre/modificare  il materiale).

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19 Kommentare leave one →
  1. 16. November 2011 13:26

    E anche questo entra di diretto nei miei „Elementi speciali“…e lo condivido sicuramente!
    Grazie per averlo postato qui!

    • Sybille permalink*
      16. November 2011 14:53

      Grazie, ho pensato che magari qualche spunto possa essere interessante per insegnanti ecc. Buona serata!

  2. 16. November 2011 16:11

    ciao Sybille
    caspita che bel lavoro!!! mi sembra da quello che leggo che anche tu sei rimasta soddisfatta della lezione e adesso via a preparare quella nuova
    ciao Patrizia

  3. 16. November 2011 19:17

    Sybille, se le maestre hanno registrato un video, potrei avere una copia del cd? Vorrei vedere quello che tu descrivi a parole. Questo tema del coraggio sai che mi sta prendendo tanto ( ricordi la mail che ti mandai?), e adesso leggo di questa superba iniziativa! E‘ assolutamente straordinario il tema che stai portando avanti, senza tralasciare minimamente il modo che adotti per esporlo. Meraviglioso!

  4. 16. November 2011 19:28

    Uno spunto molto interessante è il role playing… devo ammettere che non l’ho mai provato, ma chissà mai dire mai!

    • Sybille permalink*
      17. November 2011 06:08

      È la parte che mi é piaciuta di piú. :)

  5. sara permalink
    16. November 2011 20:01

    COMPLIMENTI! davvero…. sara

  6. april permalink
    16. November 2011 20:20

    Ich bin ziemlich überwältigt, weil das ein ganz und gar interessanter Unterricht war. Kein Wunder, dass es den Kindern Spaß gemacht hat. Ein toller Methodenwechsel, die Kinder ständig mit einbezogen, Stellung beziehen lassen, und – und – und. Bist du eigentlich Lehrerin? Wenn nicht, solltest du eine sein. Oder du solltest ein Buch schreiben. So macht Lernen Spaß und Lehren natürlich auch.
    Herzliche Grüße, Ingrid

    • Sybille permalink*
      17. November 2011 06:08

      Hihi, nein ich bin keine Lehrerin! Ich möchte auch keine sein, ehrlich. Es macht mir Spaß, so ab und zu mit solchen Dingen zu tun zu haben, aber regelmäßig möchte ich das nicht machen. Ich profitiere wohl sehr durch die Erfahrung mit Homeschooling – klar, wenn man Tag für Tag und Jahr für Jahr den Tag mit den eigenen Kindern verbringt, bekommt man vermutlich ungefähr ein Gespür, was Kindern allgemein gefällt oder sie ansprechen könnte. Ich bin ja so froh, dass es gut geklappt hat, denn ganz sicher war ich mir vorher nicht, wie die Performance ankommen würde. :)

  7. 16. November 2011 21:32

    Questo post è molto interessante…ma lo rileggerò con più calma e ripasserò a commentare…intanto GRAZIE DI CUORE….la cartolina è arrivata…grazie mille!!! Appena mi libero, sono molto incasinata in questo periodo, scriverò un bel post a riguardo.
    Buonanotte un abbraccio forte.

  8. 17. November 2011 16:49

    Das hört sich wirklich nach einem ganz tollen Unterricht an, an den die Kinder sicher noch lange zurück denken werden!

  9. daniela permalink
    21. November 2011 14:44

    Finalmente riesco a trovare di nuovo un po‘ di tempo per venire a leggerti al tuo nuovo indirizzo… e la prima cosa che trovo è così… splendida!?!
    Splendida perchè getta l’occhio di bue su un tema così importante nella e per ‚Italia di oggi
    e perchè lo fa rivolgendosi ai bambini della scuola. grazie, anche se quei bimbi non sono i miei

    daniela

    • Sybille permalink*
      22. November 2011 05:17

      Grazie, il tuo commento mi fa molto piacere. A presto!

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